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8. Juni 2016

verehrung in I.deellen G.esprächen Farben

gefaerbt JD 2457541.5 ( wieso Mittag ?)
Musil ist mathematisch ausgebildet, ich stimme ihm nicht völlig zu, er beschreibt es gut. ( ich fands auf 1 schmidts Zettel : Überschrift : Was wog Frau Pollmer? )
"... Wir plärren für das Gefühl gegen den Intellekt und vergessen, daß Gefühl ohne diesen -- abgesehen von Ausnahmefällen -- so dick wie ein Mops ist. Wir haben damit unsere Dichtkunst schon soweit ruiniert, daß man nach je zwei hintereinander gelesenen deutschen Romanen ein Integral auflösen muß, um abzumagern ...."
Musil, Der mathematische Mensch, 1913,
Dann doch 1 τ und *faustisch
K.. ▀████
Arno Schmidt liegt in einem Liegestuhl aus queren Holzrippen, man siehts an den leeren Stühlen der Toten, warm eingepackt in Davos, auf dem Zauberberg, draussen auf dem langen Balkon vor seinem Zimmer, der Krankenwärter, der ihn zu Tode pflegt, ihm gegenüber, mit dem Rücken zum blendend eiskalten weißen Hang und einer Hochgebirgswelt, die Sonne so hell und strahlend, dass dem Wärter in seiner Schwarzen Jacke, weiße Hose, heiß am Rücken wird, er raucht mit Schmidt eine, zwei, mehrere bis die Unterhaltung zuende ist, zwischen zeitlich ein Cognac. Schmidt sieht anämisch aus, er ist nicht verblutet, irgendwie vergiftet, wir schreiben das Jahr 1970, er wurde vor einiger Zeit mit Zettels Traum fertig, der seine Wirkung gerade mächtig entfaltet, über die Bergkämme dringt leises Philologenstöhnen. Entweder, war es ein Vergiftungsattentat, Schwermetalle in der Heide, oder die Nachwirkung, irgendwelcher innererdlichen Atombombenversuche, deren Niederschläge, besser Aufschläge, Oberschläge, unter seinem Haus an die Oberfläche gesickert waren, jedenfalls, hatte Schmidt schon Vitamin B 12 Injektionen bekommen, wie Hilbert , ohne jeden Erfolg, Alice kaufte ihm gerade einen neuen Elektrorasierer (Braun), hätte das der Wärter schon gewusst, er hätte seine Prognose gestellt : ein Woche. Arno hat einen Vollbart nämlich, nicht rausch aber richtig. So lytton stracheymaßig, der John Maynard Keynes Lesbe.
Vielleicht lag es auch an seinen charity / mercy /pity tätigkeiten bei den letzten Damen. Fräuleinwunder.
Links neben ihm ein dreizehnjähriges Mädchen mit tiefen Augenringen, langen Fingern und einem breiten Kreuz, warmen braunen freundlichen Augen, Arno langt immer wieder hinüber um ihre Hand zu fassen, es gelingt ihm aber nicht, denn sie ist ein kleines Stück zu weit weg, so dass er immer abbrechen muss, wenn er aus dem Liegestuhl zu kippen droht. Sie hält sich sowieso schmal, das Handy vor die Nase und daddelt, tippt, und wischt, die Umwelt ist ausgeschlossen : the river flows in You.
Ein wenig weiter rechts mit respektvollem Abstand Fats Waller * Beethoven, der nicht ernstlich krank ist, sondern hier nur einen Tag den Rausch auskuriert, er kann sich den Anflug leisten, dennoch arbeitet es in ihm, dass er unverschämt viel Geld zahlen musste, gelassen hat, er ist unruhig, sieht sich um, neben, versucht unter, die Liege zu blicken auf der Suche nach dem verlorenen Groschen.
Neben ihm eine russische Schönheit, seltenst atemberaubend, unbestimmten Alters, zwischen 25 und 35, wenigstens wirkt sie so, sie könnte auch älter sein, die ihm immer wieder zuredet, offensichtlich nur mit Fats Waller * Beethoven beschäftigt, der sie ab und zu bemerkt, ihre Worte aber stets so auffasst, dass er bemerkt : Ich schlage Frauen. Sie zieht darauf hin jedes Mal die Hände zurück, Fats Waller * Beethoven sucht weiter.
Fats Waller * Beethoven murmelt : Tell, ein Mord!
Arno schaudert ein wenig.
Der Wärter seufzt und im Ausatmen : Da haben sie uns wohl einige Fragen offengelassen.
A : Welche?
W : Sie scherzen.
Sie blicken beide nach links ? da war ein kurzes beiges Aufblitzen. Aus den Augenwinkeln, das Mädchen war selbstverständlich nackt, als sie hinblickten, war sie wieder weißgepelzt mit Fellkragen eingemummelt. Geisterhaft.
A : Ach so die Ebenen
W : Nein.
A : Die Form?
W : Nein
A : Die Homonyme?
W : ? Warm!
A : ach Sie meinen die Etyms.
W : Sie nehmen sie wohl nicht ernst!
A : Nein.
W : Eine schlechte Theorie?
A : Ich sagte doch ich mache nie Theorien, nur Arbeitshypothesen.
W : Und sehen wie weit sie reichen. ( Er zündet sich die 2. Zigartette an)
A : Genau.
Das Leuchten : beide blicken wieder nach links, also der Wärter ja nach rechts. Nichts.
W : Und sie funktionieren?
A : Das sehen sie ja.
W : Ich sehe nur ein Schemen aus den Augenwinkeln.
A : Ich auch.
W : Fragen Sie doch die junge Dame
A : Ach nein.
W : Wieso nicht?
A : Da ich bei ihnen gelandet bin, muss ich doch durch die Unterwelt schon durch sein.
W : Danke für das Kompliment. Und was sehen sie?
A : Das kalte Licht der Vernunft.
Leuchten, jeder der beiden will schneller sein beim Blick zur Seite, die Eingemummelte lächelt, grinst.
Scheppern ein Glas kommt von links, von Fats Waller * Beethoven angekullert, angeklirrt, angerollt.
Schmidt : Können sie nicht aufpassen?
Fats Waller * Beethoven kuckt ihn schnapsnasig an, wie Kapitän Haddock, die Schönheit zieht an ihm, ruckelt, er wendet sich wieder dort hin.
Sie geht um seine Liege herum, ein Hauch streift zu Arno und trifft voll den Wärter, der taumelt ein wenig, nestelt sich schnell eine 3. Zigarette, sie zu B. seiner Liege hinüber, setzt sich rittlings auf seinen Schoß und die Durchführung der Fünften beginnt didididee didididee didididii didididii — didididee didididee didididii didididii, als die Liege ächzt setzt ein ferner ätherischer Chor ein : ..... oide öner ödderfungn ochta auss ölüsijum, ... und das 13 Jährige brüllt : Tochter aus Elysium, und trifft dabei erstaunlich die Töne. Fats Waller * Beethoven: Elise?
13 : Nein ich heisse Dolores Buonfatti
Werther tippt mit dem Fuss da dad dad daddad aa : Deine Zauber binden wieder
Die russische Schönheit stöhnt: Was die Mode streng geteilt;
Arno traurig: Alle Menschen werden Brüder,
Fats Waller * Beethoven sich auflösend : Wo dein sanfter Flügel weilt.
Fats Waller * Beethoven und seine russische Geliebte werden immer durchsichtiger, heller, wie ein Hologramm.
Schiller huscht hinter ihnen am Balkon vorbei, flüsternd : — Schneller — schneller —
Die Musik swingt gleichbleibend weiter.
Die Schöne : Diesen Kuss der ganzen Welt!
drückt ihn auf Fats Waller * Beethoven. Beide verschwinden dabei, die Liege leer. 

] * am 5. April 2018 wurde einem Realismus zuliebe Beethoven durch Fats Waller ersetzt, es hätte auch Duke Ellington sein können. [
Arno zu 13: Was halten sie davon?
13: Ich folge der Rosenspur
A : Wollust war dem Wurm gegeben.
13 : Mann sind sie prüde: Wollen sie Wesen mal Freude trinken an meinen Brüsten der Natur.
Sie entblöst ihre 2 Rehkitzlein.
A Geht rüber schmiegt sich myrrhenbeutlig zwischen und an sie, küsst und labsalt sich ....
13 : Sind sie jetzt belesen?
A : Wieso?
13 : Ich habe mit meinen 5000 Julianischen Tagen keine Zeit dazu, ich schenke aus. Die Interessen liegen anders.
A : Wo?
13 lacht : So ein Dummkopf. 

A : Wie alt ist es denn?
13 : Was?
A : Nah das Kind
13 : Achso der, fünf.
A : Und sie geben immer noch Milch und Honig? Myrrhe und Ambrosia, oder wie das zeug heißt.
13 : Das ist mein Talent. Das ist doch giftig?
A : Und wie heisst der Süße?
13 : Ntm
A : Ungetüm?
13 : Etym
Arnos Augen werden schreckensweit, er erstarrt, lockert sich soweit, dass er steif auf seine Liege zurück auf allen vieren stakst und kraucht, noch staksen kann.



W : Nein lieber Herr Schmidt, das müssen sie anders machen.
A : Was denn?
B : Das mit der Liebe.
A : Und wie?
W : Eine Theorie.
A : wenn ich mich nur traute.
W : Natürlich, dann mal los. 

Weil gerade nichts los und der Wärter sich umgedreht hat und sinnierend über die Brüstung blickt und dort unten ist erstaunlicherweise ein grüner Sommerpark und dort geht die Ludwigsche Schönheit, von der wir hier seine Beschreibung geben.

===== Nachmittagspark =====

B-s Freundin:
Figur:
Lange Beine, bis zum Hals
neonfarbige Turnschuhe ( Sie hat sich umgezogen )
Übertriebenes Make-up. ( Zum Verschmieren schön )
lange rote Haare
Vaters Liebling, daddies girl, erfolgreich, artifiziell naturverbunden. ( Oligarching )
Im Ansatz raue Stimme.
(Sonnenbrille, Handy hochgehalten)
Sozial eingebunden, nicht entbehrlich.
Beginnend ermüdet, ob der Abgrenzungen versuchter Einflußnahme.
Mitte dreißig. ( Sagten wir doch schon, herr. )
Es sollte sich etwas ändern. ( eine theorie, eine theorie !)
Konkave Nase, dezente Sattelnase, cyranesk. Tyrannei.
Sie gehört nicht zu einem Drittel ohne Sex, selbst wenn.
( Eine Fettleibigkeit trippelt hinterher. )
Kontaktaufnahme:
Den Fünfjährigen, ist das jetzt meiner ?, mal klären, stoppend angeschrien, preussischer Notfall, passt zu ihrem Stechschritt.
Nächstes mal in Ihre Richtung: "Es sollte sich was ändern!"

Monate ihrer Abwesenheit :
Musengruppen stehen allerecken. Ununterscheidbar während der Suche nach ihr in Abwesenheit, sie und ihre Doppelgänger.
Farbiger aufgesetzter Rucksack (rot). Wie konnte ich das übersehen.

Sie ist wieder da!
Bevor es zu spät ist.
Dünner, blasser, jünger
Das rote Haar heller jetzt in Richtung Karottenorange.
Ich selbst nicht beachtenswert, B dunkelt allerorten, ich grau blass, seriöser ergrauter Herr, nicht genialisch wirr, mit faden blassblauen Augen, die sich manchmal selten, in Wut um geschenkte russische Groschen, und nicht jetzt intensiv verdunkeln, so daß man nicht mehr an blau denkt, eher an schwarz. Was für eine Mischung: Karottengrau.
Die Beziehung war nur eventuell gedacht möglich, und sollte auf dem Vergessen beruhen. Dabei nett und sehr appetitlich. ( Dosenspaghetti erhitzt, ein paar, 3 Blätter Basilikum für die Farbe, schlabbrig. )
Vielleicht war sie krank oder vegan. Sie überschreitet die Sommergrenze zum Winter. Jetzt hat sie Leggings an, im Winter bei minus acht Grad. Geschmacklos. So kann man nur als Mama und dicker mit Kind am Sandkasten erscheinen.
Es muss etwas passieren, bevor es zu spät ist.
Warum dieser armselige Individualitätswahn, des Streuens des nur eigenen materiellen Erbes. Wenn das Mädchen nun verlorengeht, was war daran richtig. Da der graue alte Herr schon einmal Walkürenhäuptling war, war er schon mal in der Position seine gesellschaftliche Vorstellungen der gerechten Herrschaft umzusetzen.
( Ketten der Geschlechtlichkeit, erklären sich mit Besitz. Also das Ganze weniger gynäkologisch, als verständnisvoll darstellen )
Knüpfen wir erst mal beim frivolen Boucher an, der sich bei den Revolutionären unbeliebt machte. Bevor wir zur Sippenorgie übergehen.
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W wendet sich wieder um zu seinem Pflegling.
A : ; Nein das ist nicht gut.
W : Können Sie Gedanken lesen.
A : Ja, die Geister, nein imps aus den Leidener Flaschen.
W : Aber sie sind Realist
A : Zu sehr.
W : Und?
A : Nichts weiter
E : Aber etyms will be etyms
A : vielleicht nein?
W : Und was war des Eben von ihnen aus gesehen rechts?
A traurig : - ◡ -

W : O.N. Was sagt ihnen das?
A : Sollte es?
W : und H.H.?
A : Chiffren
W : Die Heimkehr
A : Ich wünschte er schösse micht tot.
W : Der Rotberöckte. Sie haben ihren Adorno nicht gelesen.
A : Wieso
W : Und ihren Proust sowiesonicht.
A : Stimmt.
W : Er ist kein Snob.
A : Mut zur Bildungslücke.
W : Bildungstick: Noten zur Literatur. Die Wunde legen sie den Finger drauf. Den Finger drauf.
A : Kann schon sein bestimmt bedenkenswert was Adorno sagt, manchmal.
W : Und Jung.
A : Meinetwegen. C.G.
W : Haben sies nicht gemerkt?
A : Nein?
W : Also funktionieren ihre etyms nich, jedenfalls nicht die abgekürzten.
A : Nein.
W : H.H.
A : Achso, Heinrich Heine.
W : Und O.N.
A : Weiß nicht
W : Ohnrie Enn
A : Ach in Paris
W : Monsieur Heinrich Heine, Monsieur Henri Heine, Monsieur Enri Enn, Monsieur Enrienne, 
A : Monsieur Un Rien...
W : Nein U-Bahnstation Westhafen Berlin, dort wo wir anfangen Ihren Zettels Traum zu plakatieren.
A : Zu klein
W : Überschlagen, was? Genau, wir haben ja noch zehn andere Stationen in Berlin. Es reicht.
A : Aber er war in Paris.
W : Und dort hat er gesagt, dass er dort Asyl bekommt, aber von seinem Vornamen das H verlor Henry französisch ausgesprochen, und von seinem Nachnamen blieb nur ein Buchstabe übrig.
A : Das N von enne, von Heine.
W : Und wo ist ihre Heimat.
A : Ach.
Poltern von rechts:
A : Wo kommen Sie schon wieder her.
B : War schon immer da und werde wiederkommen, alle 200 Jahre
A : Angeber.
W : Najs Ihre etyms haben ja schon dreißig Jahre vor ihnen nicht mehr existiert.
A : Sagt wer?
W : Friedell, indem er sie als Expressionist schimpft.
A : Meinetwegen.
W : Aber sie glauben doch nicht, dass in 200 Jahren alle wie Sie in etymen schreiben.
A : Nein, äh ja doch, das war ein Befehl.
W : Die Pflicht!
A : Nicht ganz.
W : Ein massenbachscher Tyrann?
A : Ein wenig.
W : Ihre Heimat. Massenvernichtung durch etyms.
A : Nein, ich will kein Gefolge.
W : Aber Erziehung zum selbständigen Denken.
A : Ja gerne.
W : Aber dann sitzt dort ( zeigt ans Ende des Balkons ) Ihr etym.
A : Das Kind? Ich hasse Kinder!
W : D A S glauben wir ihnen nicht.
A : Ausserdem ist das nicht von der dreizehnjährigen?
W : Dolores wie alt bist Du?
D : vierundzwanzig.
A : Wie das?
W : das Bild von der dreizehnjährigen haben sie uns gerade erzählt.
A : Die Möglichkeit, nur meine Möglichkeit.
W : Haben wir nicht in der besseren Realität des fünfjährigen.
A : Das bedeutet.
W : Dort suchen wir ihre Geliebte. Ich schlage sie zum Ritter :
A : Der realen Möglichkeit oder der möglichen Realität.
W : Ich glaube besser an das erste, traun, itzt.
A : Machen wir da K. nach wie er wie K. schriebt wenn er K. nachmacht?
W : Klopstock und Kant sind ein underselbe Yeti.
A : sie meinen Reinhold Messner.
W setzt dort den Hebel ein und bricht Knacks Schmidts Geschichte entzwei. Schmid fängt ein wenig an zu schweben.
W : Rousseausch Naturverbundner geerdeter Bauer. ( Schmidt sinkt wieder ) Ich habe mir gerade für 1000 Dukaten mein märkisch sandiges Wurzel=Grab gekauft, dabei wollte ich die Wilde Klamm in der böhmischen Schweiz. ( Schmidt sitzt wieder käsig gelbblass auf der Liege. )
W : Oder Kleists opiumsüchtige Gegenwart. Peng, Peng! Schmidts Atmung setzt aus :
W kommandiert : Ausatmen! Einatmen! Ausatmen! Einatmen!
Schmidt röchelt, explodiert kleinhüstelnd, und stößt die stehende Luft reflektorisch aus, gehorcht und atmet ein, und aus, und wird nach und nach regelmäßiger, atmete ruhiger entspannt sich und schlägt langsam wieder die asphyktischen Augen auf :
W : Lassen sie uns einen Ausflug an den Wannsee machen. Sie sind ja wieder bei Kräften.
((
Sehen sie dort kommt ihre Freundin geflogen. Es hat sich so ergeben, die stand da so rum und starb, wollte sterben. Ich kauf sie ihnen. (Anzeige aus den Berliner Abendblättern )
))
A : Wieso ?
W : Weil da eine Tote liegt im fünften Monat schwanger.
A : Sah ich oft.
W : Zu oft. Aber da läuft ein Jüngling, er ist auf der Flucht. Sind Sie das?
A : Ich bin kein Mörder, oder der Mörder mit dem Theodoltih.
W : Vom Abwesenden bei von Steins erschlagen! Die Möglichkeit, das Alibi gab Eckermann.
A : Gewissermassen, der ewige Widergänger. Abstossend diese Lesben und ihr Einfluss.
W : Der Edelmensch.
A : Das Veredelungsprogramm muß für Emma eine Katastrophe der Langeweile gewesen sein.
W : Also doch kein Paradies?
A : Nein.
W : Aber schuldig sind sie. Gibt es einen Dritten wahren Mörder, zeigen Sie ihn?
A : Mit oder ohne ihn : sie werden mir die Haut abziehen, ich soll es aushalten und kann es nicht.
W : Ihre Medizinverweigerung lässt aber auf einigen Verstand schliessen.
A: Ja , aber niemand wird die Wahrheit versuchen herauszufinden, ich habe meine Liebste verloren, ich habe keine Kraft, mich der Boshaftigkeit zu erwehren.
W: Suchen sie den Schuldigen
A : Wie oft soll ich denn noch auf ihn zeigen, er versteckt sich scherzhaft.
W : Und keine Kraft dem Kollektiv zu erwehren: Kurzer Rede Sinn, wo bekomme ich eine Liebe für sie her?
A: Dann lieber abstrakt
W: Lustig lustig phallerallallah.
A: Wie meinen?
W: Etyms will not be etyms
A: Wieso
W: Vorher will ich einen Gefallen von Ihnen.
A: gewährt
W: Ich will Professor werden.
A: Ich ruf Jan-Phillip an.
W : Aber nur auf einige Monate, ich habe schon Lüster und eigne mich nicht zum Barockfürsten.
A : Aber achten sie, dass sie genug Geld zusammenbekommen während der kurzen Zeit, schönen Lauf=Bahn. Beruhigt nicht die Nerven.
W: Nur um für meine Schüler zu klauen. Betteln und Kapital angreifen.
A: Haben Sie Todessehnsucht?
W :Sie meinen als Rache? Öfters!
A: Interessant, kennen Sie da jemanden, an dem es wert wäre sich zu rächen.
W: Es gibt nicht nur Unvernünftige, die sich ins Krankenhaus legen und hoffen, es ginge diszipliniert und Pflicht bewußt zu.
A: A die Pflicht da hat man doch was.
W: Wenn sonst nichts. Also disziplinierte deutsche Patienten.
A: Die in Kasachstan einmarschieren.
W: Die in Kasachstan einmarschieren im Schlaf und im Fieber.
A : Haben sie da Freunde?
W: Nein, wie kommen sie darauf.
A: Verbannung. Weiter unwichtig, hatten wir schon.
W: Dann gibt es, und das wird sie interessierten den Selbstmörder, die jedem der ihm im Weg ist mitnehmen, aus seinem Weg räumt sollte es ihn oder sie verhindern sich von der Welt zu verabschieden, dann verabschiedet er / sie die Welt.
A: Geschenkt weiter. Ein Amokläufer. Von Musil.
W: Quasi, nicht ganz. Es gibt schließlich die Wollüstigen.
A: Selbstmörder. Genau die suche ich mit meinen Etyms, sie haben mich durchschaut.
W: Genau, die tolerant sind und andere die Fehler machen besser begehen lassen bis sie daran sterben, und dann ganz entrüstet, und unverständlich tun, wenn man sie nicht glauben, hoffen lässt auf die Erlösung. Deren ständiges Schicksalsgeplärre.
A: Aber sie sind doch tot
W : Es klappt nicht immer auf Anhieb
A: Aber im Nachhieb
W: Nein auch nicht immer im Nachhieb, es gibt seit 1962 CPR ( Cardio=pumonale=reanimation ), zusammengeführt aus Beatmung Herzdruckmassage und Defibrillation.
A : Brillant
W : Nur 40 Jahre zu spät.
A : Tatsächlich, aber dann.
W : Immer noch nicht, manchen befördern sie nur in die ewige Hölle.
A : Ewig möchte ich auch sein
W : Die ewige Hölle dauert fünf Minuten bis anderthalb Jahre, je nach dem, bestenfalls mit ausweglosen Schmerzen ohne Erlösung!
A : Gibts Schlimmeres?
W : Leberversgen, die Leber ist komplizierter als das Hirn. Ein Tod wie ein geplatztes Würstchen oder gekochte Undine. Das falsche Organ wird als das komplizierteste wertegeschätzt, nich das Hirn die Leber ists. Die Chemiefabrik I=deelle G=espräche Farben=Hormonie.
A : Und dennoch finden sich welche denen es glückt und die das System ausnutzen?
W : Ihre Mitmenschen.
A : Die Wollüstigen, die Spass daran haben die Fehler ihrer Volksgemeinschaft hochzuzüchten, sozusagen die Masovariante, wie sie W. ( W: schüttelt das Haupte ) des Sadovolkes, das sich dann ganz erstaunt mit den Toten wiederfindet, und sich wundert, und denkt, jetzt können wir nicht zurück also nach vorne und dasselbe besser weitermachen, und sie bekommen ihren besten aller möglichen Selbstmörder.
W : Mit realen etymparasiten, etymbakterien.
A : Meinetwegen das auch. Ach wie sie die Realität meiner kleinen symbolistischen halb=selbständigen Fremdwesen schön sichern.
W : Abstrakte Mathematik, Statistik eben...
A : Nein das haben sie falsch verstanden, die Sprache von Tsalal, das steht ja schon im Titel ist keine nie echte Sprache, die Sprache die unter Bäumen gesprochen wird, auf Felseninseln.
W : Ach Herr Schmidt ich folge ihnen nicht überallhin, die Logarithmen haben gereicht.
A : Schön nicht?
W : Nein ich habe nur bis Zettel 27 gelesen.
A : Immerhin
W : Gewaltig viele Worte
A : Sie wollen jetzt kein Mozart zitat von mir hören.
W : Sie haben etwas verstanden.
A : und mein schmidtsches Koordinatensystem wollten sie mir erklären.
W : Weil es nicht funktioniert.
A : Zeigen Sies:
W : Der Professoren titel.
A : Bitte hier. Dr. Wärther.
W : Späte Rache.
B : Quatsch ich mochte den auch nicht, aber seine Gedichte waren gut.
A : Nein.
Pater Hacks : DOch!
W : RUUUUUUUUUUUUUIIIHHHEEEEEEÄÄEÄÄÄÄÄÄÄÄÄHHHHHHHH
Alle kucken betroffen. : Nana, grummel, flüster ....
W : Schmarrn ihr alle wegen eurer Fremden Kante unter Julius Kauffs Jünglingsarm. Lieber Schmidt da ging doch ihre Liebe verloren, mit solchen Idioten, sie nehmen sich die vergilen Franzisken zum Geleit durch die literarischen Unterwelten, den literarischen Erdenkörper, dem Sie eine idiotische Masse zubilligen, wie einem Quasar mit der einzigen Folge, dass sie sich als Übergoethehimalaya nicht mal so hoch wie ein böttgerscher Briefmark erheben. Schade
A : Verdient.
W : Wollten sie nie sein.
A : Stimmt.
W : Wollten nur geliebt sein
A : Stimmt.
W : Und ists Ihnen gelungen.
A: Nein
W : Und deshalbquälen sie uns
A : Ja.
W : Und nein, lustik ist ihr gedicht. weniger dumm
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Rhythmus ( widerholt ) :
Derúmm-derúmm-dumm SCHATTEN dumm-dumm TIEFEN.
( er hälts nicht durch ) heißt dann :
Der- Schatten -rúmm dumm-der rúmm dumm Tiefen.\
also viel komplizierter und weniger dumm.

Vielleicht hat er eine Rhythmustheorie erfunden und keiner merkts.
Und ich tat Ihnen-Allen den Gefallen — Potz-1000 : das reimte sich ja förmlich.
Der grau-geschläft mit der Brustlosen zusammenengt.
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A : Und sie müssen auf ihre Rechnung verzichten.
W : Nein, ich sehe erstmal in Zettel 27 nach und bringe den Film weg
A : welchen Usher
W : Nein Crimson Peak. Ein wenig zirkulär.
Ich will es versuchen, mal sehen wo es sich einbauen lässt. Wir hatten s oben..
W geht ab.
A : Y, ein hacksches Schultheissbier.
Er wollte gerade das zweite öffnen da kommt W mit einem Zettel wieder :
Etym will be Etym , heisst Etym = const. Wider erwarten.
W : Aber ihre Logik bringt keine Erweiterung sie quälen uns mit Einschränkung; Verengung des Blicks.
A : Das tut mir leid, ich wollte wahrhaft sein
W : Sind sie. Etym = phall, ich vermag nicht sexmal am Tag umzuphallen. Das Bild entsteht zum Glück nicht, keine Emma Pollmer die drei Lesben und drei Liebhaber, diese doppelt damit wir auf sex kommen, in Langeweile aristippisch verschlingt. Sechsmal einen runterholen, ist nur anstrengend, wie Felix Krull sagt, auch mit hübschen zahlenden Damen. Th. Mann konnte auch die etyme seiner Kinder nicht deuten, hatte er sich zu wenig um sie bemüht? Tragisch, diese Opiumparties. Mephistophelisch. Drugged words.
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> Mit der Form nämlich.
Form - Auflösung der Form : —
Charlie Parker stand nach einer erfolgreichen vorübergehenden Entziehungskur ( Relaxin' at Camarillo's ) vor Arnold Schönbergs Haus* in Los Angeles und überlegte sich, ob er klingeln solle und eine musikalische Diskussion beginnen, er entschied sich dagegen, klingelte nicht und kam zu dem Ergebnis ( = erschloß ) : So ein Haus möchte ich auch einmal haben.
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W : Nächstes Beispiel : Lustik lustik phallallallallaa
Phall hoch drei oder vier : phal³ das etym ist so etwas wie die Antimonade, oder nach ihrer Definition symbolisch halb=selbständig. Ein Differential, nicht real. Merksatzen sie 1 sich das.
Ein Differential ist neun Meter lang, oder einen, oder mehrere Sonnendurchmesser.
Die Ewigkeit, reziproke Infinitesimale : Endlich, ein neuntel Meter. Da haben sie ihr Symbol. Es gelten die Regeln. Die der Sprache nicht ihre.
Ihre etymeologie will das etym Phall³ zerlegen in abb oder b² + ab und es dann umstellen, damit rechnen, eine einheitliche Dimension herstellen (ja sagen sie mal in welcher Dimension bewegen sie sich ?), es neu verknüpfen b ( b + a ), je nachdem in welcher Dimension das Ergebnis herauskommen soll, die drei Dimensionen 1 Autor 1 Leser max. Leser, aber eigentlich nur linear, nicht kubisch, oder verschiedene Potenzen bilden b²+ b = b ( b + 1 ) und weil da eine Eins steht denken Sie sie haben die Sprech=Norm erfunden? Ja vielleicht aber die Geschichtslose, denn die Wahl der Einheit ist eine willkürliche ihr b etym bezieht sich auf die Einheitsbedeutung 1 : 1 Apfel ist etwas anderes als ein Apfel, der dem Apfel entspricht, wenn sie schon von Gattung reden, dann bitte nicht als kantscher Idealist, gegen leibnizschen Realismus. Sprache kommt aus der Küche, Ihr Jägerlatein, das vorzweideutig ist, halbdeutig, und nur Funkion kennt aber keine Übertragung auf Bedeutung. Der Giftpilz wird nicht gegessen, wie Ihr Giftwort nicht.
[ nachtrag 10.08 : Descartes betont, dass sämtliche Teile einer Linie durch dieselbe Dimension ausgedrückt werden müssen ( wie a³, abb, b³ ), wenn die Einheit nicht durch das Problem bestimmt ist, um die Gewissheit des Ergebnisses zu gewährleisten. Aus unserer PHALL=höhe : e³, oder Kombinationen egg, g³ (g = für beispielsweise agnostizismus, e =erotic)., wohingegen dies nicht der Fall zu sein braucht, wenn die Einheit bestimmt ist, worin eine Willkür liegt (prince=elector Frederic III.), da sie alsdann stets mit darunter gefasst werden kann, wenn es zu hohe oder zu niedrige Potenzen gibt, wie etwa bei ( eegg - g )^1/3, was dann eindeutig als (eegg/n-bnn)^1/3, n die Einheitslänge, genommen werden kann. Nur eine Liebe muss dabei verlorengegangen sein : Ihre! Herr Schmidt ] 
in unserem Fal fal : lustik lustik falfalfalfal. Was sagt uns das : nichts mehr. Nicht mal mehr das Klopstocksche befreiende vererer, es bleibt eine Sinnverengung.
Zweiter Merksatz: Wie komme wir von ihrer Linearität zu höheren Formen: Angenommen sie wollen ihre lineare Erotik zu Ihrer Kugelober=Fläche addieren, so geht das nicht, es sei denn sie multiplizierens mit ihrer Etymnorm, dann bekommen sie einen Erotikstreifen der Breite 1 und er gegebenen Länge, den sie in Ihre Erdoberfläche einbauen. Die markierte Norm. Die Null hat auch ne Rundung.
A : genau
W : Es ist nicht mal neu : Es ist lineare Algebra, eine affine Abbildung, eine Streckung, eine Drehstreckung, wenns imaginar werden soll. * * ( wir werden nachschlagen müssen : D. Spalt, Die Vernunft im Cauchy Mythos )
A. In der Tat.
W : Aber selbst im Flächigen bleibt ihre Erotik von der Bedeutung verengend linear, denn ihre zugefügte Norm bedeutet, sie nicken, genau, sie bedeutet nichts und nichts Reales.
A : touchée.
W : Aber wir haben Streifen, auf die wir zurückkommen wollen. Vom Streifen ist es nicht weit zum Möbiusband. Und zu Illusionen.
A : Hmm Hmm, ists jetzt erstmal genug.
W : ?
A flüstert : sie verraten mich ja doch.
W : Wir werdens basteln.
A : Oh, schön.
Beide verschnaufen W mit vierter Zigarette, A weniger erfolgreich.
A ( blau um die Lippen ): Sie schlagen was vor, bevor ich einen Anfall kriege?
W : Asso
A : Wie?
W : Assots
A : Hartz IV? also vier 4
W : Assoz
A : Deutungsmaschine für Arme?
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dass der dechiffrierte Text dabei zu einer "Enigma" für Arme degradiert wird. Man steckt oben etwas hinein - Karl May z. B. -, und unten kommt, plonk, Karl May wieder raus
Wie sieht denn dann die Version für Reiche aus, sozusagen die Schmidt Edeldeutungsversion gold edition, für VerteidigungsministerInnen, Philosophen, Kosmologen und Friedensforscher?
Wir stellen uns jetzt das Newtonsche Fadenpendel vor!
Mit zwei Kugeln :
Die eine nennen wir Goethe. ( weiß; a )
Die andere nennen wir Thomas Mann. ( rot; b )
Fadenpendel mit Aninmation !
Dann lesen wir vielleicht Arnold Sommerfeld über das Billardspiel. Aus den Vorlesungen Mechanik. ( Dies Kapitel ein Klassiker. )
( Nein tun wir nicht schreien anderthalb Teile der Leserschaft. )
Peter Hacks hat geschrieben, und das ist physikalisch, geschichtslos und (mathematisch) zirkulär, ZT-perpetuierend, sogar schmidtverständig :
Goethe schreibt wie Thomas Mann, wenn er Goethe nachmacht :
Ich habe das logisch untersucht, es kommt, nichts Tolles dabei raus :
Entweder Thomas Mann schreibt Goethe oder Nicht-Goethe. Völliger Schmarrn.
Oder bescheidener : Thomas Mann und Goethe existieren. ( Aber geschichtslos wie man sieht, da beide gleichberechtigt. )
Nachmachen schreibt Hacks und ich erfinden, einen Nicht-goethe erfinden.
Wenn wir uns die Animation vom link oben anschauen, fällt uns eben abstrakt mathematisch folgendes auf :
Ob Goethe zuerst Thomas Mann stößt, oder Thomas Mann zuerst Goethe anstößt ist gleichwertig :
Es hängt allein damit zusammen, wann wir Subjekte mit unserer Beobachtung beginnen.* ( Eine Zeittransformation, wie wir das Experiment auf dem Zeitstrahl positionieren. ( Jetzt komme mir bitte kein echter Physiker mit Phase oder so einem Quatsch, dann spiegeln oder verdoppeln wir das halt. ) ) Jedenfalls, da Impulserhalt gilt, und wir das pendelnde Ding vom Lieben Gott ( Mariott ?) geschenkt bekamen, kann nicht gesagt werden, wer zuerst ausschlug ( = auslenkte ). Also völlig ahistorisch. ( Das ist wie Heisenberg, die Beobachtung ändert das Experiment, nebenbei. ) * manch ein Mensch beobachtet mit den Fingern.
Als Formel :
a schreibt wie b wenn er a nachmacht : *
z.B. Klopstock schreibt wie Arno Schmidt, wenn er Klopstock nachmacht. ( Würde ich unterschreiben. )
Karl May schreibt wie Arno Schmidt, wenn er Karl May nachmacht. ( Würde ich sicher nicht unterschreiben! Der Chauvinismus des Schmidt stammt von May ist aber blasser und systematisch verfälscht. )
Lange Rede zehnstelliger Sinn :
Bei der Enigma für Arme schmeisse ich nicht Karl May rein. Der ist zu komplex. Dieselbe Auflagenstärke haben aber meine viel einfacheren Logarithmen.
Dann habe ich die Edelenigma.
Oben schmeisse ich Vegasche Logarithmen rein, unten kommen, schnarr, surr, Logarithmen raus.
Na und?
Ja aber diese Enigma zählt manchem vegaschem Wert 0,00000000002 zu oder ab! Und zwar genau bei den liderlichen vegaschen Logarithmen.
Entweder veredelt Schmidt Vega ( Klopstock etc s.o. ), oder er liefert uns rückgekoppelt alles was Vega falsch gemacht hat ( oder Klopstock etc. ).
Es besteht also gar kein Zweifel, entweder kommt das einzig richtige Ergebnis raus, laut Schmidt, oder wir werden dahin verwiesen, wo die Verbesserung anzusetzen hat. Das System ist wasserdicht, es kann nur so sein wie Schmidt sagt. ( Wenn die Welt ahistorisch wäre. ) Ist sie aber nicht. ( Ist das nicht wenigstens schmidtscher Absolutsheitsanspruch ? )
Ein physikalisches System kann deshalb in die "Zukunft" kucken, jedes andere nicht. ( Deswegen glaubt Schmidt nicht an System, sondern versucht sich ständig neu zu verlieben, am sympathischsten finde ich ja diejenige radfahrende Amazone, die ihm zuzwitschert. )
Also das ist meine Enigma für Bakuinisten.
Ein mEta Gruß und ich hab jetzt zu tun
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W : Assoziationen, endlich isses raus.
A : Könnten wir auch sagen
W : gibt es bei jedem
A : bei mir nicht
W : und unterschiedliche
A : je gebildeter
W : je armseliger, oder hat ihnen Gustave Le Bon nicht gesagt, dass die professoralen Geschworenen, also ich als Dr. Werther nicht besser als die Proleten, der hominide Menschen=Dreck, Fachbegriff aus Kundisches Geschirr, sondern tendentiell schlechter also mit mehr Fehleranteil urteilen?
A : Nein, das hat mir Helmut Schmidt gesagt. Der in seine Lehrerin Wehner verliebt war
W : A Ihre Frau Seidel auf Lehramtstudiengang vom speziellen Lieben zum Allgemeinen. So ungefähr? Die Erwachsenenvariante der Franziska?
A: Nana
W : Sie benehmen sich damit wie die Geheimpolizei : Tarandellen und Blindschleichen
A : Schiller Kabale und Liebe.
W : Sie wollen in die Zukunft kucken, deshalb das physikalische System!
A schreit entsetzt: nie mit einem politischen System!
W : Aber in die Zukunft ihrer Liebe. Sie wollen allen Liebenden die Zukunft garantieren
A : Öh, Ja.
W : ?
A ; Welches dann erschlag er vor?
W : das der etymeotrie, des skeptikers.
W: Was Poe macht ist keine Etymtheorie, sondern Zeitfaltung, oder warum läuft die tote Schwester Usher durchs Zimmer. Ausdehnung des Raumes seien sie nicht so naiv. Das klingt popmodern ist es aber nicht.
Sie sind ein mathematischer Mensch; der Geiz der Sprach=Ökonomie, eine komplizierte Leidenschaft des Sparens der es auf Verschleppungen des Bedeutungs=Nutzens so wenig ankommt wie dem Geizhals auf seine bis zum Widerspruch wolllüstig hingezögerte Armut.
Wolllust da haben wirs.
Wolllust des Herzinfarktes.
A : Da haben wir es, sie ermüden mich, haben sie vergessen, dass sie mich anämisch angelegt haben, ich habe noch keinen Herzinfarkt, und bekomme auch keinen, aus Schwäche
Er steht entrüstet auf und geht sich die Liebe zu suchen.
W : Haben sie nicht Alice vergessen, vielleicht Fräulein Wolf, oder Eva?
A : Habe mit Alice über die Pollmer alles geklärt.
W: Wollen wir nicht noch vorher Heines Heimkehr gemeinsam lesen.
Rückruf : Der ist doch genormt
W: Bei Vian in der Wüste mit den genormten Schachteln finden sie nur eine party surprise und den Busenwettbewerb und mehr wilde Treiben und Zubeissen, wunderbar, wies knirscht. blutig warm und dick. Hoffentlich nicht mehr als die verbrauchten Kalorien, schadet der Figur äußerlich,
W . Steckt sich die sexte Zigarette an
A : Seis drum adieu
W : Falsche Richtung nicht zum Monopterus mit ihren adabei nackten Raubkopiereren Er dreht um.
Er verschwindet dahin wo die parallelen Liebesläufe sich in seinem Herzen schneiden.
0000OOOOO oOOOoo oooo...... _-_-_-_ =0=0=0=0= x
Mit der Eisenbahn und ABS tuut.
Arno Schmidt geht der untergehenden Abendsonne entgegen, diese wird von der Bergletschersilhouette im unteren Drittel wie ein Tor geschnitten, er geht hinein lichtbeugung lässt ihn verlichtern, nach einiger Zeit geht die Sonne an der anderen Seite wieder auf Arno Schmidt tritt aufklärerisch daraus hervor. trippelt langsam den Weg von Ost nach West, die Sonne überkreist ihn dabei. Philologen haben aus Schabernack eine Mauer in seinen Weg gebaut, er stösst immer dagegen, federt ein paar Schritte zurück und berennt sie wieder. Einige Leser eilen herbei und stemmen Steine heraus und geben ihm seinen zirkulären Weg wieder frei.

W versucht sich mit der sex + 0 + 1ten Zigarette an vergessene Fragen zu erinnern :
((
Meinen sie mit den Assoziationen anderer Leute eine Geschichte schreiben zu können?
Wollen sie jeden davon abhalten seine Liebe zu suchen.
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Wo stand das dass sich kollektiv die Schuld verabschiedet; gez vielleicht gez-boykott forum

( Kann aber auch heißen "Ich habe kein Bock mich damit auseinanderzusetzen und/oder kein passendes Plagiat gefunden.", aber ich bin so nett und sage nichts, dann hat der Kläger rechtlichen Anspruch auf eine Berufung, ich kann meinen Büroschlaf fortsetzen und wasche meine Hände in Unschuld.
Den Eindruck "kein Bock" hat man tatsächlich. Aberwitzig dabei ist, dass man damit seine finanzielle Existenz bestreiten kann. )
Unschuldig wird man durch das formale weiterreichen durch die Instanzen. kafkaesk. Wo : Kunderas Scherz?
Aha das copy und paste urteil
Copie und Paste ruft kein etym hervor
kopieren und Zettel einkleben
Verstehe.
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W : Die Etyms von Ray Charles sind besser als ihre, und sie wollen den Sex zu Parkers Funktion herabstufen das tut der Verdauung und Schering gut.
Nun die Texte sind interessant, aber Broadwayindustrie, und sie bestenfalls eine sophisticated Lady, you miss the love (heart) you lost long ago .
Dir fehlt die Liebe (das Herz), die du vor langer Zeit verloren hast.
So steinern ist ihres doch gar nicht.
Du hast das Buch für Dich geschrieben, soll jemand anders darin seine Liebe suchen möchte Ihr 1er Freund sagen.
A : Der Sprachmoloch ist immer verdächtig.
W : Das kriegen bekommen wir doch heut noch hin,
A : das werden wir.
W : wo stand die Häßlichkeit der gesunden Schönheit. Ein vergessenes 2. Buch.
Feengleich, undinisch, die ist doch gar nicht grausam. Es ist ihre Art. Jessica Rabbit : Ich kann nichts dafür ich bin so gezeichnet. Alles zu adjektivisch adverbal. 

W : Sie haben uns in einem infiniten Regress gefangen Mit ihren Lehrgebäude.
A : Ich sagte doch Leergebäude ein Schuppen im Garten. Däns Cottage.
W : Ach wir sollen sie beim Wort nehmen?
A : Ja bitte, was anderes bleibt ihnen nicht übrig. Dann hätten sie gemerkt, dass ich keine etymtheorie erfunden habe.
W : Auch mein fünfjähriges Etym kann lesen. ( steckt sich die fünfte Zigarette an ) Nur 5.5 * 365= 2007.5 julianische Tage!
A : Ja was denn.
W : Hieroglyphen
A : Wie das.
W : er ist nicht vollständig gebildet, schiebt aber mit größeren Einheiten hin und her wie Buchstaben, mit Wörtern und ganzen Teilsätzen, vielleicht habe sie da etwas Menschliches entdeckt. Triebgründe der stattgehabten Geschichte. Die Hethiter als Vorläufer Massenbachs.
A : Was?
W : Warum sich die die Buchstabenschrift nach und nach, evolutionär ausbildete.
A :  Ach es spricht doch auch nichts
 gegen 
für
spontan.             
W : Die Schafsparabel, die idiotische. Nicht die Parabel, das Bild von den Schafen, määhh, mööh, und dem Hirten
A : Verdient! Ja genau.
W : Aber sie sind auch nicht über die Hieroglyphen hinausgegangen.
A : Ich bin doch nicht hier um mich selbst zu deuten. Nein das geht zu weit.
W : Sie kämen sich vor wie der fünfjährige Schmidt.
A : Professor Werther sie sind entlassen, gnädig, gehorchen Sie! Todesurteil!
W : Ohne Vater. Mit schwesterlicher Erziehung. sic! ein wenig schmuddelig.
Zu ihren Gunsten kann ich sagen, dass sie das vor uns verstecken wollten aber nicht konnten.
A : Nein das ist kein logischer Widerspruch, ein psychologischer der ist schwächer, modal, er könnte ein Widerspruch sein wenn es ihn vielleicht gäbe.
W : Eine Enigma die verschlüsselt, nicht entschlüsselt. Sie haben aber nicht meine mondäne Dame besungen, die beide Söhne verloren hat. mehr hatte sie nicht. War das für sie kein thema?
A : Lesen sie doch meinen Kinderhass genau.
W : Hab ich, es ist literarisch negativ,
A : Aber es ist.
W : Haben sie das Versteckspiel im Spätwerke gelassen?
A : Es gibt kein Spätwerk.
W : Also nein. Halten wir fest, sie waren nicht gut genug ausgebildet.
A : Das war Russell auch nicht, obwohl er ganz gut über Descartes schreibt, aber, den zu zerlegen, brauchts etwas mehr.
W : Ein Lustmörder. Morden Sie uns doch nicht die Lust.
A : Die Subthese?
W : Der Penis ist die Wünschelrute des Herzens.
A : Wieso.
W : Weil sein Gesundheitszustand auf den des Herzens schliessen lässt, er ist derselbe
A : Glauben sie das?
W : Ist doch egal, jedenfalls werde ich kein Leben retten
A : Auch meines nicht?
W : Sie sind im infiniten Regress, dazu kommt es nicht
A : Da hätte ich mir ewige Jugend wünschen sollen. ich glaube auch ich werde mich wie Salz des Wassers undinsch auflösen. Und an wen denkt man dann wenn das Meer salzig ist?
W : Natürlich an Sie, nein sie werden vertrocknen und schrumpfeln.
A : Und die anderen retten?
W : Sie demütigen keinen Jungen durch personalrätige JAVhilfe und -rettung, Blosstellung der Hilflosigkeit, das vertragen die so schlecht.
Nein die Jungs doch nicht, die stör ich nicht bei den Mädchen, ist viel bequemer.
Das ist wie einem anderen geschlechtlich befriedigen, ja bekriegige gegutlich ich ihn denn? Das kann man rhythmisch schon fast nicht aussprechen! Und scheidet aus bedeutungs=examinenten, außenbleibenden, transzendenten! Gründen aus! stellen sie sich das mal vor, sie drücken und kneten am offenen Brustkorb das Herz, das penische. Lust und Liebe sind doch keine Gegensätze, sondern eine Ergänzung zu der Luft.
Interessant ist immer das, was eine Not wendet, das ist das interessante Notwendige.
A : Käthchens Liebe ist notwendig. Ich gebs zu.
Seltsam. Na jedenfalls geh ich nicht mit der Herde.
W : Aber ihre Leser werden von einer Herde von Wörtern getrieben. Späte Rache. bevor ich sagte : Nein das tun sie nicht. schwebt ihnen das das Arbeiter = Maschinenideal vor?
A : Das ist zu sehen.
W : Also folgen wir ihnen kindisch!
A : ich bitte. Das ist literatures literature
W : Dunkle Welten. Wollten sie nicht die dunklen Ecken ausgeleuchtet haben.
A : Manchmal.

Dunkle Ecke : In der deutschen Übersetzung
Nach ihrem Ableben sagte er mit einer Traurigkeit, die ich nie vergessen kann, werde ich hoffnungslos Kranker der Letzte aus dem alten Geschlechte der Ushers sein. Während er sprach, schritt Lady Madeline ( denn das war ihr Name ) durch einen entfernt liegenden Teil des Gemachs und verschwand wieder ohne mein Anwesenheit bemerkt zu haben. Ich betrachtete sie mit dem äußersten Erstaunen und nicht ohne Furcht.
He admitted, however, although with hesitation, that much of the peculiar gloom which thus afflicted him could be traced to a more natural and far more palpable origin—to the severe and long-continued illness—indeed to the evidently approaching dissolution — of a tenderly beloved sister, his sole companion for long years, his last and only relative on earth.
“Her decease,” he said, with a bitterness which I can never forget, “would leave him (him the hopeless and the frail) the last of the ancient race of the Ushers.” While he spoke, the lady Madeline (for so was she called) passed slowly through a remote portion of the apartment, and, without having noticed my presence, disappeared. I regarded her with an utter astonishment not unmingled with dread;
and yet I found it impossible to account for such feelings. A sensation of stupor oppressed me as my eyes followed her retreating steps. When a door, at length, closed upon her, my glance sought instinctively and eagerly the countenance of the brother; but he had buried his face in his hands, and I could only perceive that a far more than ordinary wanness had overspread the emaciated fingers through which trickled many passionate tears.

Ist die Assoziation des Würde-ihn-zurücklassen im Deutschen nicht viel besser mit "bin ich der letzte" übersetzt, anstatt mit "werde ich". Opiumrausch. Die Traurigkeit , die der andere jetzt nicht vergessen kann, vermittelt Gegenwart. ( Wir werden das mal basteln. )

W: das grenzt an Zeitfaltung. Eine Geschichte ohne Übel wäre langweilig. Da gäbe es gar nichts Notwendiges.
A : Warum liegen sie denn dort tot in der Ecke Werther? Werther?
W : Also bitte eine Beziehung zur Zeit, nicht zum Raum. Zur Zeit in der Sprache. Wenn wir jetzt nicht mit Zeitskizzen arbeiten ist das das

E N D E

6. Juni 2016

verehrung ii

etühmt Montag 06 Juni 2016
Also die etyms funktionieren, wenn ich Lust drauf habe.
Peter Hacks: Ich habe keine Lust.
W: Ich auch nicht. Selten. Zettels Traum ist so lang, weil sies, Herr Schmidt, mit dem System nicht weglassen können.
Es reicht die Kurzversion Kundisches Geschirr, Pollmer -- May, ohne das Ungetüm=Wort.

etym. ist im Englischen eine Abkürzung für etymological. Die Wortherkunft.  Arno Schmidt meint damit in Zettels Traum aber erweitert das janusköpfige Selbst=Gespräch, keusch -- verlottert, mit denselben Wörtern, insbesondere völlig verengend die erotische Herkunft eines Wortes, und dabei das Wechselspiel von Wörterbedeutung im speziellen Sinn von Autor oder Leser und im allgemeingültigen Sinn für alle Angehörigen einer Sprachgemeinschaft. Insbesondere sollen Bildung, also Fremdsprachen, und psychologische Verdrängung des erotischen Themas ins Unterbewusste, und dessen Enthemmung im tranceartigen schriftlichen Ausdruck ( May=Kolportage, Balzac ), dabei eine Rolle spielen.


Natürlich "wusste" es Poe. Kinder wissens nicht. Lernen damit vielleicht. Sie verdrängen nicht. Sie, Herr Schmidt, haben mehr ins unterbewusste verdrängt als nötig : J'irai cracher sur vos tombes. ( Greifen Sie doch einfach die Vorurteile ihrer Welt auf, warum nicht direkt ?)
Der Rhythmus wird kakophon ( Entwicklung !), und Poe ist alternativ ein Meister der Zeitfaltung.
Erstes Beispiel Zettel 27 /28 :
So verlangts, erkennt er, in diesem Phall, die Farben Hormonie.
Weglassen Herr Schmidt : So verlangts, erkennt er, die Farben Hormonie.
Ihre Lust, nicht meine. Etym ist weg. So verlangts der Nasen= Ring des collar=Systems.
Aber Gott sei Dank sie lassens ja manchmal.
( Ein vergessener Hinweis, das Englische verklopstockern. Englisch phonetisch schreiben, ist kein deutsch. Zerhackrhythmus. Aber nicht Systembildend. )
Zweites Beispiel :
"Sonach gäbe es — während eines Anphalls von Etýmösis — keine Tugend mehr ?" halblautete sie.
Wieso Tugend ? Warum so negativ besetzt? Kein Halten mehr, wär sachlich. Ob das Halten nur Lust oder Lust und Sehnen, sie, ich bin doch kein Wald, ist, sei dahingestellt. Lust und Liebe und Luft. Ist primär nicht moralisch, erst in Gesellschaft, von Buchstaben, Wörtern, polyglotter Sprache, bisherige Einsprachigkeit des sprechenden Volkes.
Vielmehr wirkt das, als sollte posthum wenigstens ein minimalistischer Sinn in der stattgehabten Sprachregelung entdeckt werden, damit das ganze überhaupt einen Sinn hatte. Charity girl. Groupie! Und schliesslich rektrutieren wir Mädchen! Die Kriegerinnen sind so schön. Vergessen wir nicht, Schmidts Literatur ist männlich, Jane Austen hat nicht er sondern E. M Forster untersucht, erbärmliches Lob. Und wenn Lena Headey die manipulative Queen of game of thrones erzählt wie sie mit angetragenen etyms umgeht, wird es ordinär. Auch eine Norm.
Kommt das von den Soldatenwitzen, die sind ängstlich unschuldig traurig? Wie Witze von Krankenschwestern zunächst tödlich. Aber dann ... .
In zweihundert Jahren?
Vor zweitausend Jahren : Platons entweihter heiliger Name?
Friedells gescheiteter programmatischer Expressionismus, vor zwanzig Jahren.
Auch das Hochbild der Schönheit, vor erotischer Landschaft ist Eva Wolf in den Fremden, hoch drei, vom blinden Maler Hans Flick.
Da sitzt sie nun im hochgeschlossenen Seidenkleidchen, a MAIDEN of rarest Beauty im VordegrundE.
 
Aus dem Untergrund
Für den Maler entsteht die Frage des "Beiwerks", das das Wichtige werden soll nämlich, ( die Polluanther=Rose in die Händchen, mit prallem Styl & dickem roten Kopf. )
Im Hintergrunde ein flachgeschwungener Doppelhügel, ein klein rosa=Pavillon mit zierstem Krönchendach.
( Im Grinterhunde einer Grappelpuppe
steht ein Leichenzehrer und malt Rattenschisse )
BEIWERK. mimotischer Fasching.
Franziska schon stets in den zurückfingernden Büschen : P. die Mimose.
Etyms sind nicht ideel zu nehmen, lassen sie uns Material mit Schmidt genau lesen, vielleicht kommt doch noch unerwartet ne nxtä Deutung heraus.
Umbrella : Pan Tau, Melone, Engländer, imperial, Krieg, Réné Magritte. Das Bild wäre A-stark. A für A=sexuell. Aber Massenvernichtung = Bayer IG farben Ammoniaksysnthese Massenzeugung. PHALLISCH. Aber eher meta.
Gespräche des Januskopfs in Tenor und Alt.
Folgen locker :
Nebenbemerkung : Kolportageromane ( Hefte von 128 Seiten, 16 Seiten pro PapierBogen wovon 8) May, Dickens, Dostojewski, Schmidt, kann man bleibig aufschlagen und lesen! Warum erklärt das keiner? C.G. Jung erklärts für Joyce, aber ohne Kolportage.

2. Juni 2016

tod

Montag 30 Mai 2016
Wir kolportieren hier seit längerem, wie uns gerade auffiel.
Deshalb führen wir kurz die hier handelnden Personen ein :
G.G: Denn alle Geschichten in diesem Band [ Kühe in Halbtrauer, enthält Windmühlen ... und das erwähnte ] sind Ergebnisse seiner May-Beschäftigung in diesen Jahren, und "Caliban über Setebos" ist quasi sein "Silberlöwe". Der mit den multiplen Lese-Ebenen, die er hier nachahmte.
Der Idealist G.S. meint : Was ich im Sinn habe: die Anordnung der Elemente, bzw. deren Beschreibung. Also etwa das, was bei einem Haus die Grundrisse sind, der Plan zur Gesamt-Konstruktion, bzw. diese selbst. Etwas Abstraktes, letztlich. Schmidt hat natürlich schon vor den "Berechnungen" und der Etym-Theorie einen Ausflug in die Wissenschaft gemacht: im "Leviathan". Man kann sich darüber streiten, ob die Leviathan-Lehre eher Wissenschaft (Physik, Astronomie, Mathematik) oder eher Mythologie bzw. Theologie ist, jedenfalls kommt Schmidt hier schon einer Forderung moderner Literatur nach: das eigene Schreiben und dessen Bedingungen zu reflektieren. Wenn alles durch die Urexplosion des Leviathan bestimmt ist, dann eben auch das. Diese Reflexion bezieht sich aber primär auf den Stoff, den der Autor darzustellen wünscht: 'die Welt' bzw. Außenwelt, also E I, und nicht auf die schriftstellerischen Mittel. Kurios ist hier nicht zuletzt, dass er meint, 'die Welt' auf ein paar wenigen Seiten erklären zu können - man sollte erwarten, dass für dergleichen mehr Papier gebraucht wird. ( Kurz, er wiederholt Arno Schmidts Berechnungen, das Lustigste, was es je zu lesen gab. )
Autor ( wir ) : Wissenschaft ist rauschaftes Kolportageschreiben. Unterbewußtes.
Was macht A.S mit seinen Gradienten : Er zeichnet Skizzen der Lokalität, weswegen darin alles so pingelig genau ist.
Liebe Logarithmen!
Den kölschen Helmut Kappes Narren und auch dem den edelnden Hinweis auf meine Hacksähnlichkeit Verschickenden habe ich meinen Musil nicht geschickt.
Dass das Leben endlich ist sieht man schon daraus, dass der Tod schwarz ist.
So wichtig vermag ich die Mathematik nicht zu nehmen, dass ich sie marginalisieren, verniedlichen müsste, Matheia.
Ich kann mir sehr wohl und man kann, sich ein Leben ohne Mathematik und ohne Musik vorstellen. Man kann sich ein Leben ohne Bücher vorstellen. Allerdings ist mir ein Rätsel, wie man mit der Langeweile umgeht. ( Chips, Glotze und zirkuläre amerikanische Filme. Spring Break und coeds. )
Ohne Musik: Natürlich werden die Worte in einem Klangspeicher abgelegt. Der funktioniert aber bei Schmidt anders als bei anderen Menschen. Also eine halbe Seite Schmidtgedicht erfordert sechs Seiten bei richtiger philologischer Deutung. Wieviel mehr bei falscher?
  1. Wortvariable = Klang
" .... wann er auf deren Grundannahme gekommen ist, daß Worte klanglich geordnet im Speicher liegen,."
Bei mir liegen sie dort woanders, wie bei jedem. Ich halte das für halbwegs richtig, allerdings systematisch zuendegedacht führt das auf Programmmusik. Der richtige Klang sei gleich die Bedeutung.
  1. Variable = Rhythmus
Wenn sich mir die Bedeutung nicht erschließt, stelle ich mir das Leben ohne Schmidts Reim vor.
[ Was geschah in der vorherigen Kolportagefolge :
Und der Mathematiker, Astronom rückt dann M A R G I N A L unser Bild zurecht : Bei ersterem [Räthselmeer] dieses endlich jenes nicht, bei letzterem [Sternenmeer][der tausend Ewigkeiten] alles. ?
Kepler : Dass das Universum endlich ist, sieht man daran, dass es dunkel ist. ( Aus einem Vortrag über AS )
Natürlich, dass ich da nicht selbst drauf gekommen bin. ]
Auch Mathematik schafft Bilder : Mosaiken, Eschersches.
  1. Variable = Schriftbild

Ich kann mir ein Leben ohne Tod vorstellen.
Was mich umtreibt ist die Verharmlosung von Schmidts naturwissenschaftlichem Umgang : Schmidt war kein Revolutionär, wie kein einziger Deutscher, "bin ich deshalb n Patriot?",
und hat die revoltierenden Möglichkeiten gelungener Mathematik nicht gekannt oder ignoriert ( Soll ich glauben verdrängt ?). Ich soll mir deshalb anhören, dass das alles verzierende Bemerkungen sind, die das eine oder andere ins andere Licht rücken, das gigantische Marginale eben ( 700 S ) . Die dann gerade noch taugt, den logischen Anteil der Psychologik ein wenig besser zu ordnen. Der dann Aber, und der allein, ist dann das einzig Wichtige Bedeutende an Schmidt. Soll er sein. Oder dies oder das. Oder seine Übersetzungen, oder sein Sprachgenie, oder seine Sprachrevoltierungen. Ja Revolution.
Vielleicht hab ich nicht so viel gelesen, aber das habe ich bei Schmidt kein Einziges mal gelesen, und es wird immer mehr, was ihm untergeschoben werden soll, mit jedem Blatt Feuilleton. Ordentlich verlinkt.
Mal evolutionär :
Ich glaube eher, er hat die alles verschlingende Wirklichkeit der Mathematik gekannt, die materielle Realität, wie Tolkien, wie ich es aus wertschätzenden Zitaten vom ihm belegen [Berechnungen] könnte, es ist ein Fehler darin puren Idealismus zu sehen, Schmidt ödete die Uniformität der Logarithmen, so wie ihn der Begriff Menschematerial anödet, an, er sah in dem richtigen Logarithmus zurecht, die übelste, Entindividualisierung. Beliebigkeit : Es stünde der Mensch an seinem Platz wie der richtige Logarithmus an seinem. Aber obwohl jede Zahl ihren einzigen eigenen richtigen Logarithmus hat, ist dieser nicht besonders, nicht anders. Als Zahl einzigartig, aber als dieselbe austauschbare Zahl auch Lösung einer ganz anderen Formel.
Er ist a wie b, a = b, a = b = log 2. a und b unterscheiden sich nicht. Aber jeder Mensch. ( Eine Behauptung wider besseren Wissens. )
Dann lieber Joyce die Eier kraulen und auf Ewigkeit hoffen. Besser wenn man ein Mädchen ist. Und Jade Jagger heisst.
Studentenmaterial, Akademikermaterial, philologisch geformtes Lesermaterial.
Um dann mal darauf zu kommen: Jedesmal, wenn Schmidt gewittert hatte, dass die materielle Mathematik ein Problem umfassend, universal lösen konnte, ist er in Deckung gegangen.
So hat er s angerissen und hat eine genial angelegte gigantische Flucht begonnen, vor allem was mit Mathematik besetzt ist, und das ist so ziemlich alles, die Nischen sind Spalten zwischen monolithischen Blöcken. Er hat sich dichotomiert, ( lobotomiert sagen jetzt schon zweieinhalbt Teile der Liste ). Also die Teilung in ein echtes und ein literarisches ich, und Sinn der Sache, möglichst viel Abstand dazwischen zu bringen.
klonk : Die Leere .... ergibt den Sinn.
Misstraut Schmidt nicht allen Systemen, nicht auch seinen eigenen sobald sie besser funktionieren, ich soll mir May anschauen, und auf Joyces Hintern. Deutung.
  1. Variable = Wortbedeutung
Um Caliban zu verstehen kann ich gar nicht die englische humanistische Oberschulbildung nachholen. Ich verstehe sie nicht, jeder konkrete Hinweis wird dankbar entgegengenommen.
"mathematischen Figuren Hokuspokus und Gorillagetrommel. etc ...."
Mathematik bei Schmidt : ...." so abfällig übers Spielen reden." ( Bezog sich auf Karl May, passt auch hier )
Nein, wenn ich mit Schmidt spiele, dann mit den Gedichten. Er weiss, dass er mathematisch nur von Herrn Professor Bremiker gebraucht wird, nicht von mir. ( Oh wieviel Seiten sind uns da entgangen, Literatur für die Ewigkeit. )
Ehrlich gesagt, das mag ich mir nicht vorstellen, denn es lässt mir Schmidt dümmer erscheinen, als ich ihn mir wünsche. ( dumm dumm ) ( DITT-DITT-DITT! )
Legen sie ruhig den Finger drauf. Finger drauf.
Mir fällt halt auf, dass er ausladend beim Fermatschen Satz wird, der wenig weite Kreise ziehen würde, aber die Logarithmen, die seit einigen hundert Jahren alles und jeden ( via den Kapitalmarkt ) bestimmen unbestimmt schweigt.
Deswegen plädiere ich für die grossangelegte Flucht.
Und ist die Linguistik nicht so, Texte zu rekonstruieren, also zu vervollständigen, und nur bei fehlenden Teilen eine oder mehrere notwendige Deutungen zu versuchen. Vorsichtigst.
Ich werde zum Feuilletonistischen Blätterrauschen naturgegeben nicht zugelassen, ist ja auch so nur krümelig, oder verdiene mir meine akademischen Titel um vom Speziellen aus das Allgemeine ins Auge zu fassen. ( Aber meine Tochter soll es verstehen, nicht kundisch degnerieren. )
Also wenn man Schmidt frag was 1 + 1 ist antwortet er ungefähr so :
eins plus eins ist genauestens, schärfstens zwei ... —-:!./ ..//.. ..=.. Komma und nun sind wir genau* und überprüfen alle der folgenden Nullen, ob sich da nicht was anderes dazwischen geschlichen hat. ( 1500 Seiten ). Aber wir heissen Arno Schmidt und bemerkten dies. Leser fühlt sich aufgefordert, das nachzuprüfen. Ja er fühlt sich unvollständig, wenn ers nicht gemacht hat. *( muss man genau sein )
Oder:
Eins plus eins ist unjefähr eins Komma Periode neun, das schreiben wir mit dem Schmelz der Interpunktion 1,999999.... oder 1,999999(9) { schmidtsch : 1,99999( 9 ) } oder 1,999999̅. = Punkt!
( und er sagt nie, nienienienie, wo er kann, dass das allerst genau zwei ist, 2 , identisch, obwohl zwei typografische Schmelze ( Um den Setzer zu ärgern, Faraday war auch Setzer ). Weswegen mir Fehler in Caliban über Setebos auffallen. )
oder aus Wp : Einige interpretieren 0,999… als direkten Vorgänger von 1. ( 0,999.. schreibt wie 1 wenn er 0,999.. nachmacht. ) Obwohl mir Goehte = 1 und Th. Mann 0,999... besser gefiele.( Hoppla, was hab ich jetzt schon wieder bewiesen ?)
https://de.wikipedia.org/wiki/0,999%E2%80%A6
Ich glaube in schmidtschem Sinn kann ich mir eine musikalische gegen eine militärische Alphabetisierung wünschen.
Ich falle nicht mit Weierstrass ein zweites Mal auf dasselbe herein.
Konnten Sie mir folgen ?
Und GOtt sei Dank ist die Liste nicht meine Emma Pollmer.
Also Schmidt ist mein literarischer QUasar. Er lebt auf einem Stern mit zuviel literarischer Masse, weshalb er sich als Himalayagebirge nur wenige Millimeter erheben kann.
Gruß K.. .. .. .. Wulff
y:= 2 + 3 also y = 5 Kein Problem
y:= 2 - y also y = 1 Kein Problem
y:= 2 + y also 0 = 2 ein Problem
http://www.arno-schmidt-stiftung.de/Prosakunst/Etymtheorie.html mit unvollständigem Zitat, besser Zettels Traum lesen, oder nicht.
Dort gibt es auf Zettel 27 eine Erklärung mit Hinweis auf das geniale der englischen Sprache!
Allerdings ist die Fischerausgabe so schlecht gedruckt, dass dort ganze Buchstaben auf der rechten Seite fehlen. Ja können die keine fotomechanische Wiedergabe?
Ausserdem sagte mein atheistischer Religionslehrer, das Englische sei ein Fass ohne Boden, was stimmt, lesen Sie mal Unser gemeinsamer Freund von Dickens auf englisch. Er war natürlich auch Lateinlehrer, das so nebenbei.
Und man möge bitte nicht vergessen wie wir heissen = Wulff.
Biografisches :
Mir wurde „besseres“ Deutsch beigebracht. Ich fand meines Vaters Wulff Formulierungen immer gesucht und geschraubt und hab sie ihm immer umgestellt. Was daran war, fiel mir auf, als ich seine englischen Texte las, die waren so natürlich, dass ich mich fragte warum. Ich hätte solches Englisch nicht hinbekommen. Schließlich fiel es mir auf, es war die Satzstellung, mein Vater hat eine plattdeutsche Satzstellung, auch wenn die Wulffkinder nicht platt geredet haben, und diese Satzstellung ist identisch mit der englischen, wie man an alten Gedichten, vor Shakespeare, sehen kann. Und diese Satzstellung ist keine Schriftdeut­sche. Er hat mein Lob zu seinem Englisch dann auch folgerichtig nicht verstanden. ( Ich konnte erle­ben wie Diskriminierung läuft, wenn der Grundschüler Antn schreibt, statt Ente. )
Mit Mühe kann ich Reuter halbwegs lesen.
Deswegen Etyms und englisch. Eine Theorie im Roman. Allein Melodielehre sollte berücksichtigt werden, man belese sich, wie gute Melodien komponiert werden. "Etym shall be Etym". Blöder mathematischer Jargon, die Einheit ist eins einer eine und 1, sich selbst ins Quadrat genommen ist sie selbst, auf sie wird alles bezogen, also auf mich, Schmidt. Ja alles richtig Herr Schmidt, aber das ist kein Wort. Sie reissens dann auch eher mit dem Rhythmusgefühl.
Für Bedeutung und Rhythmus in toten Sprachen müssen wir Mozart bemühen : Die Zauberflöte ist in deutsch und singbar, manchmal versteht man sie schlecht, also zwei- dreimal ankucken. Wir werden gehen, sie bleibt, solang es Menschen gibt. Allen die Gesellschaftskritik darin. Schmidtadepten messen sie sich und ihren Meister daran. Schmidttapeten? Oder Heine : Die Heimkehr ( aka Heimat ).
Und die Bedeutung. Lösen lässt sich das vielleicht im Verhältnis zweier Worte aufeinander, aber nicht bei dreien, siehe Zweikörperproblem, und sicher nicht bei mehreren. Wenn schon mathematisch. Schmidt und wissenschaftliche Theorien im Leviathan? Ein Witz. Ich möchte da nicht mal mehr von wissenschaftlichem Agnostizimsus reden.
Und wir halten uns an ihn, keine Theorien, Arbeitshypothesen so weit sie reichen. Keine literarischen Monotheismen. Ach, man kanns auch einfacher machen.
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