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22. November 2017

herbstabend



Diesen Abend erwägen wir den Gedanken aus diesem Blog alle Themen zu dessen Namensgeber zu löschen. Weltuntergangsgedanken hat Gauss in Briefen an Olbers geschildert. 
"Jegliche Théori kann, der Name, über den die hoererin nicht belehrt worden ist, muß nun völlig vergessen werden."

16. November 2017

Stürenberggeschichte-Eisenplanetoid-Panwissenschaft


Angefertigt Mittwoch 15 November 2017 Sonntag 05 November 2017 

Liebe L.,


der vermessene Schluß:

"der Beruf des Landvermessers diente ihm zur metaphorischen
Selbstbeschreibung:" ist mir nicht glaubwürdig.
http://www.grin.com/de/e-book/85590/arno-schmidts-kursbestimmung-in-den-50er-jahren

Schmidt hat nichts über die Arbeit des Landvermessers erklärt.

Herr J.m. hat "Planetoid" collocuiert, Nachforschungen haben
den Geodäten miterklärt.

Konkretes berichtet Gauss beim Vermessen: Ärger über Zerstörungswut an
Vermessungskreuzen, Neueinspannen von Fadennetzen, Beobachtungschneisen
in Wäldern schlagen (Holzfällen), Arbeiten zur Kalibrierung mittels
Theodolith ohne Hilfe von Polarsterndurchgängen schreiben, angestrengte
Augen am Heliotrop, Lichtmorsetelegrafie
, mangelhafter Datenaustausch wegen
Kleinstaaterei... ..

Usw. Material für den Lilienthal.

Zusammengefasst:
Die Berechnung von Planetoiden benötigt Ausgleichsrechnung.

Diese benötigt auch der Landvermesser, Geodät, und Schmidt war einer:
* Ausgleichsrechnung.

Der Astronom, und Schmidt ist keiner, benötigte:
* ebenso Ausgleichsrechnung
* Störungsrechnung
* ggf. Variationsrechnung (Bessel)
* Schmidt war eifriger Leser des Briefwechsels zwischen den Astronomen
Gauss und Olbers.

Dazu findet sich wenig, vielleicht weiß ein L.ner mehr. 

Das ergibt:                  

Schmidt ist bestimmt zu den Themen Logarithmus,
"Ausgleichsrechnung", meinetwegen auch Reihe.

Zu den astronomischen Themen wird er zunehmend unbestimmter.

Elementare mathematische Themen (cartesianische Geometrie u.a.)
unterwirft er eigenwilligen Begriffsdefinitionen, die nicht 
fehlerhaft sein müssen und die seine Weltsicht klar machen (sollen).


Wer Lust hat kann eine Herleitung nachlesen und im Apparat schmökern.

Es grüßt im Sinne von
"auf der anderen Seite wollen wir auch, daß die Gegenwart ihren Wert
behalte und daß sie nicht bloß als Mittel gelte und die Zukunft ihr
Zweck sei."

K. W.

===================================================

Eine indiziengestützte Herleitung

Herr J.m. collocuierte:

hl; und darinnen liefe 1 |kleiner Eisenplanetoid um, den er abwech| ZT2|4/1|0307:001
darinnen liefe 1 kleiner |Eisenplanetoid um, den er abwechselnd ›M| ZT2|4/1|0307:001

Eisenplanetoid ZT Seite 307 Bargfelder Ausgabe S. 305 Fischer

"JOHANN GOTTFRIED STEINHÄUSER (*?1768, +1825) Beruf , Professor der
Bergwerkskunde, an der Uni Halle, der, und das ist sein Verdienst, alle
Daten über Magnetismus mit, vor ihm noch nie dagewesener Sorgfalt
zusammenstellte anschließend allerdings die schnurrige Hypothese
verkündete, die Erde sey hohl: und drinnen liefe 1 kleiner
Eisenplanetoid um, den er abwechselnd 'Minos, Minerva oder Apollo'
nannte - ne Zeitlang brauchte er zur Darstellung der verwickelten
Bewegungen sogar zweie: 'Pluto & Proserpina' "

Genauer:
"Hier in Wittenberg schrieb er (STEINHÄUSER) seine „Theorie über den
Magnetismus der Erde“ nieder und bestimmte viele Jahre voraus, welche
Veränderungen die Magnetnadel haben würde. Interessant ist, was er in
Beziehung auf diesen Gegenstand im J. 1819 an einen seiner Freunde
schrieb: „Ich zweifle nun nicht mehr an dem Dasein eines Trabanten im
Innern der Erde, der mit seinem eisernen Scepter die Erdoberfläche
dirigirt. Zu Luther’s Zeiten war er uns am nächsten."
https://de.wikisource.org/wiki/ADB:Steinhäuser,_Johann_Gottfried

Also der innere Eisenmond dirigiert den Magnetismus (wichtig für
Navigation) auf der Erdoberfläche. [Wie genau das jetzt war, weiß man
nicht, ob das Modell(!) eines innen umlaufenden Eisenmondes
funktioniert, auch nicht. Letztendlich könnte einfach der Schwerpunkt
(oder zwei) von irgendwas (Eisenkonzentrationen) an Stelle des Mondes
im Innern umlaufen.]

Nebenergebnis:
"spezifisches Gewicht demnach rund=5" (der Erde) : Gegenargument gegen
Höhlen in der Erde. ZT 2 Fischer 141 



http://www.zeno.org/Meyers-1905/A/Spezifisches+Gewicht 

[zweite Stelle wieder:]
Fischer ZT 2 305 rechts "(zu seiner Zeit schon seit über 50 Jahren
nicht mehr haltbar : man wußte, daß das spez.Gew. der Erde weit ü-ber 5
betrüge)"

Schmidt lehnt, aufgeklärt wie er ist, Theorien über Hohlwelten ab.

(Das, Vermessung des Magnetismus auf der Erdoberfläche, haben Gauss und
Humboldt später unternommen. Gauss hat damit als Erfinder des
Magnetometers seine Einheit bekommen, die erste Telegrafenverbindung
hergestellt und einen Magnetverein organisiert, seinen
Mondkrater bekommen.)

Kleines Bild der cülsten Wahrheit.
[Es gibt eine Theorie, nach der am Ende der Geschichte des Universums
als Element nur noch Eisen, und somit Eisenplaneten, vorkommen. Das ist
hier nicht gemeint. Dies wollte ich ursprünglich beim "Eisenplanetoid"
nachsehen.]

Weitere Stellen betreffen den Landvermesser und
Schmidts Schweigen [wie ich meine] zu dessen Befähigungen.

die knotigen Oberflächen |kleiner Planeten.¶ Die kleinen Planeten:|fLlR|S/1|0057:024
n kleiner Planeten.¶ Die |kleinen Planeten: Piazzi’s xxxentdeckung|fLlR|S/1|0057:025 [Hab ich fLlR???]

ie, 1801–07 entdecktn, 4 |›Planetoiden‹ nicht etwa Fragmente eines| ZT2|4/1|0143:027

ZT 2 S. 142 (<*))))>< er) : Gauss und der Planetoidengürtel

OLBERS rechnete
1. ob die 1801- 07 entdeckten "Planetoiden" nicht etwa Fragmente eines
geplatzen großen sein möchtn? (worüber sich übrigens GAUSS - ein
bedeutender Mann,ich kenn ihn wohl) - psychologisch=interessant, sehr
aufgeregt hat )
2. ob die Mondvulkane die Erde zu bombardieren vermöchten. (mit
außerirdischen Erzeugnissen (CHLADNY) Uranolithen, Bäthyle, Luftsteine,
Boliden, Asiderite uswusw.)

Wikipedia (WP) zu Ceres, speziell für Landvermesser
[Ichkennihnwohlgauss konkretisiert dazu:
"Dass Sie (Olbers) uns eine neue Theorie der astronomischen Geodäsie geben wollen, habe
ich mit dem grössten Vergnügen aus Ihren mir anvertrauten Mittheilungen gesehen.", oder
"Abweichung zwischen astronomisch und geodätisch bestimmten Polhöhen"]:

"Nachdem Piazzi den neuen Himmelskörper aufgrund einer Erkrankung bald
wieder aus den Augen verlor, gelang es Carl Friedrich Gauß mithilfe
seiner neuentwickelten Methode zur Bahnbestimmung dennoch eine gute
Vorhersage für dessen Position zu machen. Damit konnte von Zach (Franz
Xaver von, Himmelspolizey) Ceres am 7. Dezember 1801 wieder auffinden.
Gauß’ Berechnungen erwiesen sich nebenbei als ungemein fruchtbar für
fast alle Wissenschaftszweige, da er für sie zuerst die Methode der
kleinsten Quadrate (später von Bessel vereinfacht) zur
Ausgleichsrechnung angewandt hatte. Wie sich herausstellte, bewegt sich
Ceres tatsächlich genau in dem von der Titius-Bode-Reihe (empirische
und einfache Folge der Planetenabstände) vorhergesagten Abstand
zwischen Mars und Jupiter um die Sonne."

Die Fragestellung der Auffindung von Funktionen, die ein Problem minimal
lösen, wurde von den Erfindern der Differentialrechnung sofort erkannt und
Johann Bernoulli löste das Problem der Brachistochrone 1696. Die Entwicklung der
Variationsrechnung stammt von Euler und begann Mitte des 18. Jahrhunderts.


Aus WP:
"Die Ausgleichungsrechnung wurde um 1800 von Carl Friedrich Gauß für
ein Vermessungsnetz der Geodäsie und für die Bahnbestimmung von
Planetoiden entwickelt. Seither werden Ausgleichungen in allen Natur-
und Ingenieurwissenschaften durchgeführt, bisweilen auch in den
Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Die Ausgleichung nach dem
Gauß-Markow-Modell liefert das bestmögliche Ergebnis, wenn die
Residuen" (der Statistik) "zufällig sind und einer Normalverteilung
folgen. Unterschiedlich genaue Messwerte werden durch Gewichtung
(mehrfaches Zählen eines einzelnen Messwertes) abgeglichen."

Nochmal Seite Fischer ZT 2 305: Bemerkung davor zur Rechenmaschine???
"kurioses Zwischenspiel ... in jener, von Rechenmaschinen praktisch noch=freien Zeit ...:? -:
nu weil man da=mit jegliche Théori mattematisch (auch mechanisch
: nach statischen bzw. dynamischen Wahrscheinlichkeiten) durchrechnen
kann."

[Woher weiß er das? Was meint er in der Klammer? Und ob das, bei
jeglicher Théori, heute so geht, ist die Frage. Ich dachte mit
Ausgleichsrechnung <s>Variationsrechnung</s>haben die das längst
gemacht. Und Gauß Guiseppe Piazzis Planeten Ceres wiederentdeckt! ]

Ausgleichsrechnung nimmt ein grobes Bahnmodell und konzentriert sich
auf die Minimierung der Fehlerquadrate und schmiegt zwischen sie die
Kurve, die die Fehler am besten minimiert. (Verwendet man am Bahnmodell
einen Reihenansatz? Bestimmt.)
Von Grundsätzlichkeit ist das weit entfernt, es ist numerisch und
angewandt.

Und was will Schmidt damit sagen, will er als Moderniker seine
Lilienthaler in Schutz nehmen? Wie albern.

Zum Thema "jeglich" :
Aus WP aus Störungstheorie (klassische Physik)
"Zu beachten ist, dass bestimmte Lösungsanteile singulärer Natur im
Entwicklungsparameter sein können, und dass mehrdimensionale
Lösungsräume sich durch den Störparameter in verschiedene Lösungsäste
aufteilen können."
[Das widerspricht Schmidts Behauptung von Lösbarkeit jeglicher Theorie.]

Zum Thema des Inhalts der Klammer:
"Jeder Ausgleichung geht eine Modellbildung voraus. Hierbei wird im
Allgemeinen zwischen funktionalem "[=dynamisch]" Modell und
stochastischem "[=Wahrscheinlichkeits-]" Modell unterschieden.

Ein funktionales Modell beschreibt hierbei die mathematischen
Relationen zwischen den bekannten (konstanten), unbekannten und den
beobachteten Parametern. Die Beobachtungen stellen dabei stochastische
Größen (Zufallsvariable) dar, z. B. mit zufälligen Störungen
überlagerte Messungen.
Als einfaches Beispiel sei ein Dreieck genannt, in dem überzählige
Messungen zu geometrischen Widersprüchen führen (z. B. Winkelsumme
ungleich 180°). Das funktionale Modell dazu sind die Formeln der
Trigonometrie; die Störungen können z. B. kleine Zielabweichungen bei
jeder Winkelmessung sein." [=Statisch?]

[Bemerkung: Dieses einfache Beispiel spielt für den Landvermesser eine
Rolle. Ziel der Sache ist herauszubekommen, wo denn der mehrfach leicht
verschieden gemessene Punkt am genauesten liegt und auf der Karte
eingezeichnet werden soll.  Besonders, wenn man ihn nicht erreicht. Sonst
ist Deutschland nicht gut  vermessen und Schmidt kein Patriot. (Bessel hat,
psychologisch interessant, untersucht und herausgefunden, dass jeder
Forscher seine ihm eigentümliche Zeitmessung hat. Bessel bittet diese aus der
"Forschung" weitestgehend herauszuhalten.)]

Weiter mit einer Schmidtstelle:
"Was nützt im praktischen Einzelfall einer Störungsrechnung das
Gravitationsgesetz mit seinem >>Quadrat der Entfernung<<, wenn ich
diese >>Entfernung<< nicht kenne?"
(aus Das schönere Europa, Venusdurchgang 1769)
http://www.venus-transit.de/schmidt/as1.html

Störungsrechnung 1769? Der Ansatz Ausgleichsrechnung stammt von 1801.

Gauss lebte 1777 bis 1855. Was will man mit dem Gravitationsgesetz,
wenn man die Masse von Erde (Cavendish, 1798) und Sonne (dazu braucht
man die Gravitationskonstante, auch Cavendish 1798 und Keplers 3.
Gesetz) auch nicht kennt. Das wird nach Kepler gerechnet, nicht nach
Newton. Scheint sinnvoller.

Dieser Satz ist mehrfach hingeschludert. Er hat sich das Verständnis seiner
Leser und pantheistischen Kritiker mit Beziehungen zum Rundfunk redlich erschrieben!

Entwicklungsgeschichte Störungsrechnung
aus
WP Störungstheorie (klassische Physik)

"Auslöser für Forschungen im Bereich der Störungsrechnung war die
Entdeckung in den ersten 1820er Jahren, dass die Umlaufbahn des
Planeten Uranus von den vorherigen Berechnungen abweicht. Der
französische Mathematiker und Astronom Urbain Le Verrier begann 1844
mittels Störungsrechnung, einen Teil der Umlaufbahn eines gedachten
Planeten zu berechnen, um die Abweichungen der Umlaufbahn des Uranus zu
erklären. Daraufhin beobachtete der deutsche Astronom Johann Gottfried
Galle im Jahre 1846 nur noch eine Abweichung von einem Bogengrad zur
berechneten Umlaufbahn. Wenige Tage später konnte er daraufhin eine
Bewegung eines neu entdeckten Himmelskörpers feststellen, woraufhin
dieser Planet Neptun benannt wurde. Aufgrund von Bahnanomalien Uranus'
und Neptuns haben die US-amerikanischen Astronomen Percival Lowell und
William Henry Pickering Anfang des 20. Jahrhunderts mittels
Störungsrechnung die Umlaufbahn des Pluto berechnet, der erst
Jahrzehnte später am Lowell-Observatorium in Arizona entdeckt werden
konnte."

Ergebnis: Störungsrechnung gab es 1769 noch nicht, erst 1840. Olbers
veröffentlichte seine diesbezügliche Rechnung 1797.

Nochmal WP:
"Weniger Erfolge hatte die Störungstheorie der Himmelsmechanik auf dem
Gebiet der Atomtheorie."

Später bei Schmidt wieder eine Stelle mit Mensch als Inividuum mit
unindividueller Entwicklungsgeschichte und somit UBW.

"Mmm Du : Du must Dir, bei allem, klar darüber bleibm,daß wir zwar
mehr=oder=wenijer 'Individuen' sind, daß Wir aber
auch,phylogenetisch=biologisch, die gesamte Menschheits= (ja die
Pflanzen= und Tierheits=) Enwicklung mit Uns herumschleppen. Nich nur
physisch=biologisch, also an&=im Körper;sondern wahrscheinlich auch (nu
sagn Wa, der Einfachheit halber)-'geistich': im Über=Ich, wie auch im
ubw. werdn sich Öffnungen ins Generationsgedächtnis=hin findn... "
Seite 307, Fischer.

[Nur dass diese embryologische Entwicklung Stadien überspringt. Also
Erinnerungslücken hat. Jegliche Théori kann vergessen werden.]

Der Telegrafenmast hat seinen Schopenhauer gelesen und verstanden!
Es stimmt zur "Welt als menschenfeindliche Konstruktion", die jedes
Individuum ablehnen kann. Der Telegrafenmast lehnt sie ab. Würde
lieber im Wald stehen.

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46162567.html

https://archive.org/stream/parergaundparal02schogoog#page/n29/mode/2up
usw. der Verdächtigungen mehr.

Die Liste bekommt Der Sonn entgegen nicht nachgerechnet. In der
Bargfelder Ausgabe ist ungefähr eine Lösung eingezeichnet. Der
Bargfelder Bote mit der Lösung ist mir nicht zugänglich. (Da die Erde
eine Kugel ist, kann man auch nach Norden fahren, besonders nachts.)
Es gibt hier einen schönen link.
http://www.jgiesen.de/pursuit/
Legt man sich nachts schlafen, dann bekommt die Lösungskurve dort einen
Knick von 90 Grad (, ist dort nicht differentierbar).

Das folgende Material für, wer will, und für mich.

Ganz unten eine Skizze zur neunten Stürenberggeschichte.

Nach der entscheidenden Spur zu vieler Demokratieversuche im Lobbyismus
fanden sich in Stuttgart, bei einer spezifische Dichte von 2.1,
ausgedehnte Höhlenwelten in denen mangels Tageslicht depressive
Individuen von Landvermessern vorbildlich zusammenleben. (Grzimek)

==========================================


Mathematisches WP Material: Ausgleichsrechnung:

"Das Ziel der Ausgleichung ist eine optimale Ableitung der unbekannten
Werte (Parameter, z. B. die Koordinaten der Messpunkte) und der Maße
für ihre Genauigkeit und Zuverlässigkeit im Sinne einer Zielfunktion.
Für letztere wählt man meistens die minimale Summe der
Abweichungsquadrate, doch können es für Sonderfälle beispielsweise auch
minimale Absolutwerte oder andere Zielfunktionen sein.

Enthalten die Messungen oder Daten allerdings auch systematische
Einflüsse oder grobe Fehler, dann ist das ausgeglichene Ergebnis
verfälscht und die Residuen weisen einen Trend hinsichtlich der
Störeinflüsse auf. In solchen Fällen sind weitere Analysen erforderlich
wie etwa eine Varianzanalyse oder die Wahl eines robusten
Schätzverfahrens."

Varianz und Variation (im weitesten Sinn Bessel)
"Die Varianz ist ein Maß für die Streuung einer »Variablen« X (engl.:
variance). Sie basiert auf der Summe der quadrierten Abweichungen jedes
Variablenwertes vom »arithmetischen Mittel« über alle
»Untersuchungseinheiten«. Damit man diese Abweichungen berechnen kann,
muß es sich um eine metrische Variable handeln (vgl. »Meßniveau«). Die
Summe der quadrierten Abweichungen bezeichnet man auch als Variation.
Sie wird um so größer, je mehr Untersuchungseinheiten betrachtet
werden.

Ähnlich wie das arithmetische Mittel wird auch die Varianz von extremen
Datenwerten negativ beeinflußt. Da diese mit dem Quadrat ihrer
Abweichung vom arithmetischen Mittel in die Berechnung eingehen, kann
die Varianz durch einzelne, vom arithmetischen Mittel weit abweichende
Werte sehr groß werden.

Notation (von Bessel): s² in der Stichprobe, σ² (griech.: sigma) in
der Grundgesamtheit."

 
WP Zwergplanet:
Ceres
Mit einem kugelförmigen und planetenartigen Aufbau und einem
Äquatordurchmesser von 963 km ist Ceres der einzige Zwergplanet im
Asteroidengürtel, weil sie eine ausreichende Masse für ein
hydrostatisches Gleichgewicht besitzt. Im Gegensatz dazu sind die
zahlreichen anderen Asteroiden nur unregelmäßig geformte Felsbrocken.
Ceres wurde nach der Entdeckung durch Giuseppe Piazzi im Jahre 1801
zunächst als Planet klassifiziert. Bis zur Entdeckung von Neptun im
Jahre 1846 wurde Pallas, Juno, Vesta und Astraea entdeckt, die damals
als vollwertige Planeten zählten. Damit gab es im Jahre 1846 insgesamt
13 Planeten. Weil ab 1847 laufend neue Objekte zwischen Mars und
Jupiter entdeckt wurden, führten Astronomen 1851 die neue Kategorie der
Asteroiden (Planetoiden) ein. Ceres, Pallas, Juno, Vesta und Astrea
wurden nun als Asteroiden geführt, die Zahl der großen Planeten belief
sich danach wieder auf acht.


Pluto
Er wurde 1930 von Clyde Tombaugh am Lowell-Observatorium in Flagstaff
(Arizona) entdeckt und galt 76 Jahre lang als neunter Planet des
Sonnensystems. Er hat einen Äquatordurchmesser von 2374 km und verfügt
über fünf Monde, wovon der größte, Charon, den halben Plutodurchmesser
hat.
Am 24. August 2006 wurde ihm von der IAU jedoch der Status eines
vollwertigen Planeten aberkannt, weil er nicht wie die anderen großen
Planeten das dominierende Objekt in seiner Umlaufbahn ist. Auch ist
seine Bahn um die Sonne stark geneigt und zeigt eine große
Exzentrizität. Zudem wurde mit Eris ein Objekt entdeckt, das zunächst
größer als Pluto zu sein schien, weswegen beide in die neue Kategorie
der Zwergplaneten eingestuft wurden.

Eris Das am 29. Juli 2005 bekannt gemachte Objekt Eris ist mit einem
Äquatordurchmesser von 2326 km minimal kleiner und etwas schwerer als
Pluto. Weil beide Objekte ähnliche Eigenschaften aufweisen, wäre eine
Zuweisung in unterschiedliche Kategorien nicht sinnvoll gewesen,
weshalb sie beide in die neue Kategorie der Zwergplaneten eingeordnet
wurden.

Das schönere Europa:

"...abends gegen 14 Uhr Ortszeit"?? (da ist 14 und 19 verwechselt worden.
OCR? Oder auch gedruckt?)
http://www.venus-transit.de/schmidt/as4.html

A.: (mit Nachdruck): Siebzehnhundertneunundsechzig!

B.: (desgleichen): Am dritten Juni!

http://www.venus-transit.de/schmidt/as6.html
Gerade noch rechtzeitig hat Schmidt Euler nach St. Petersburg zurückgeholt.
Der dann das zweitbeste Ergebnis des Erd-Sonnenabstands lieferte, aber
nur weil der mit der besten Rechnung geschummelt hatte.


Arno Schmidts Leidenschaften wa-
ren Astronomie, Landkarten und Loga-
rithmentafeln – und alles, was damit zu-
sammenhing. Seine Hingabe zu diesen
Themen stammt vielleicht auch aus sei-
ner Dienstzeit bei der Artillerie, wo man
Feuerstellungen und Ziele auf Landkarten
einmessen musste, um dann mit so ge-
nannten Schießtafeln die Geschütze nach
Azimut und Elevation auszurichten.

Aus dem in "Recht und billig" verlinkten Artikel Sterne und Weltraum Feb. 2016.
http://www.drfinkenzeller.de/arnoschmidt1.pdf
 

==========================================

https://de.wikipedia.org/wiki/Heliotrop_(Messgerät)


Daraus kann man folgende Stürenberggeschichte Nr. 9
machen:

Stürenberg, erzählen Sie uns wie Sie und Gauss das Heliotrop erfanden
und die Welt erklärten.
Stürenberg:
Wir kannten die Welt. Bei der Konstruktion
erinnerte sich Gauß an eine Beobachtung, die er
im Jahre 1818 bei einem Aufenthalt in Lüneburg gemacht hatte. In einem
Brief an Olbers berichtet er im selben Jahr, er habe „in der Entfernung
von 6 Meilen [44,5 km] das zufällig von einem Sonnenstrahl getroffene
Fenster des obersten Kabinets im Michaelisthurm in Hamburg mit geschul-
tem Landvermesserauge als einen überaus glänzenden Lichtpunkt“
gesehen. Woher er das wusste, was in 44 Kilometeren Entfernung steht?
Selblaufend hat er das vorher schon vermessen und ist die Strecke
von, über, so ungefähr, Hannover abgeschritten, oder, er hat Dettmer
geschickt. Zwei Jahre später entwickelte Gauß ein Gerät, mit dem er das
Sonnenlicht mit Hilfe von Spiegeln in eine bestimmte Richtung lenken
konnte.

Vom Zielpunkt aus erscheint uns das reflektierte Licht wie ein Stern,
der sich mittels Theodolit sehr gut anvisieren lässt. Bei einem
Versuch, den Gauß und sein Assistent Hartmann-Diskau Mitte 1821
durchführten, schrie der mitgeführte Arbeiter "Feuer" beim ersten ihm
unbekannten Aufblitzen des Heliotropenlichts. Gauß schrieb dazu am 1.
Juli 1821 folgendes an seinen Freund Heinrich Wilhelm Olbers: „Gestern
fünfter Versuch, am Platz des künftig zu errichtenden südlichen
Meridianzeichens, (...) Distanz 11890 Meter. Hr. Lieutenant Hartmann
betitelt das Licht wieder als herrlich. (...) Im Theodolithenfernrohr
schien der Faden an der Stelle dieses scharfen Lichtpunkts völlig
zerschnitten.“ Nun zerschnitten? Wir nahmen gewachste Wollfäden fürs
Fadenkreuz, denn bei Ausfall derselben konnte uns Frau Dr. Waring diese
in unserer abendlichen Rechenrunde wieder zusammenhäkeln, und die
spannten wir wieder ein, der Spaß ist größer als mit Eisendrahtfäden,
besonders wenn gar kein Faden zerschnitten ist. Man klemmt sie in die
Nuten, "Einrisse", ein, an derselben Stelle also, aber die Intervalle
sind nicht mehr an derselben Stelle, ich habe eine Arbeit über die
Einstellungsmethode mittels Theodolith verfasst, wir verpassten
vorher viel, und haben bei gutem Wetter das Gerät eingestellt, indem wir den
Meridiandurchgang des Polarsterns beobachteten. Als wir fertig waren,
warteten wir monatelang das schlechtes Wetter ab, und wenn wir
danach bei guter Sicht zur Messung schreiten, war der Faden wieder gerissen.
Mein Verhältnis zu Gauss hat sich damals endgültig verschlechtert, nach der
Einführung des Heliotrops mussten wir Kantenlängen von Dreiecken von
13 einhalb Meilen [100 km] ablaufen. Sehen sie sich diese Hühneraugen an! Heute noch!
: Stürenberg packte seine nackten Füße auf den Tisch : Ich glaube Gauss hat das gemerkt,
und nur deshalb meinen Anteil an der Erfindung in seinen Veröffentlichungen
verschwiegen. Ich könnt ihn auf den Mond schießen.

Frau Dr. Waring: Emmeline, magst Du nicht diesen Dr. GAUSS heiraten?
Emmeline: Diese Schlafmütze? Niemals!
Frau Dr. Waring: Das war keine Frage!
Alle Männer:
Wir werden seinen Wünschen Erfolg verschaffen, wir kennen unseren Gauss!

Schöner Briefwechsel Olbers - Gauss aus dem Schmidt ihn
wenigstens unmathematisch "gut" kannte, hier:
https://archive.org/stream/p2wilhelmolberss02olbeuoft/p2wilhelmolberss02olbeuoft_djvu.txt
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