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24. April 2021

Drei Spalten

Lieber Herr H.,

so oft wurde ich noch nie Herr W. betitelt, und vielen Dank für die „Hohlform“.

es grüßt der unbesonnene mangels Sonne K. f.f

Liebe L.,

aller mißverständlichen Internetkommunikation zum Trotz, Nachdem meine erste Meßvorschrift zum Etymgenerieren nicht goutiert wurde, hier die zweite.

Im Gegensatz zu Schmidt gebe ich eine Legende, wegen Messvorschrift 2:

( Falls Sie spitze Winkel=Klammern ( angle bracket ) sehen haben sie Rohtext, falls Einrückungen, parst Ihr e-mail programm die Angel=Klammern. Wenn Sie wollen, dass Ihnen noch schwindliger wird, kopieren Sie den Text in stackedit.io oder einen anderen Markdownparser und schauen sich das von mir ungewollte Ergebnis an. Der Guttenberg paste geht: strg+a, strg+c, strg+v, ( auf Englisch strg = ctrl, v = p . Gratis : Ligaturen ! Test : ff, fi ft, f-i, ſt, ſt )) Notnagel : hier, p-wort rauschenbach https://www.protectedtext.com/herztrunc.md?rauschenbach oder https://textsaver.flap.tv/lists/40ge

: Eine rechte Engel=Klammer bedeutet linke Spalte, nur steht hier nicht Poe sondern Schmidt.

: 3 englische=Klammern die Hauptdiskussion der Liste.

: 5 Winkel=Klammern , Psychologisches, andere Zitate und Zusammenhänge.

: Andere Klammeroptionen sind möglich,

: Umstellung, Teilung der Spalten, Hinzufügung neuer Spalten.

Probieren Sies aus, und Sie kennen sich in Ihrem Eigenen Text nicht mehr aus.

es grüßt der unbesonnene mangels Erleuchtung K.a .ff

--- Beispieltext --- nicht zum Lesen gedacht ! ---- in stackedit.io einfügen --- oder anderen Markdown --- --- ( https://daringfireball.net/projects/markdown/dingus ) (<--- klassisch wie Fouqué ) --- Parser ----

Drei Spalten sind wie drei aufgeschlagene Bücher, wer daran arbeitet, weiß gerade, was er tut, morgen kann er sich vielleicht einarbeiten, was er gestern tat, ein zufällig vorbeigehender Besucher, kann sich vorstellen, was der Arbeiter macht, vielleicht versteht er es ungefähr oder irrt völlig.

Aus dem Steinbruch Schmidt bedienen ist goldrichtig, Geschichten und schöne Bahnen herausziehen ist gut, wo er auf scharfkantigem Rad spitze Wendungen macht, kann man ihm folgen oder auf Gummireifen umsteigen, wo er Chaos verursacht, kann man aussteigen, keiner Bahn folgen, keine ableiten.

Ich imitiere hier die Spaltenform von Schmidt. Sie ist schlecht lesbar, wenn überhaupt. Ich begründe das. Die zwei Kaffspalten haben Beziehung. Auch drei können das, müssen es im Allgemeinen aber nicht. Zusätzlich verändert Schmidt durch Schwenken der Hauptspalte die „literarische Masse“ einer Spalte.

In einem Verhältnis in dem die Massen sich ändern, und sich die Rollen ändern, fragt sich, ob darin Schmidt Mond, der den Leser lenkt, oder nur künstlicher Satellit, der die Verbindung Poe - Leser vermittelt ist, oder sogar, ob die Erde ( Poe ) nur vermittels des großen Übersetzers und künstlichen Satelliten Schmidt ist, was sie ist, also Schmidt die Erde, Poe der künstliche Satellit?

Schmidts Spalten ist das schon Typografie, oder kann das weg?

Ich habe jetzt eine Meßvorschrift für Schmidt.

Vorher zum Plagiat

Neben anderen schönen Formulierungen: "Was ich alles ... zwar nicht weiß, aber doch: kenne!" "Romanentschlüsselungskombinat 8"

Ich gebe mir wieder die Blöße, indem ich einschränke:

Die Hohlform ist nicht der gebackene Kuchen.

In den Fingerübungen Kühe wird nicht plagiiert, ich erinnere mich nur an den ominösen Krug in der Kneipe, die Geschichten sind zu kurz. In meiner Ausgabe von Caliban hat eine Studentin (= an der Schrift zu erkennen) die Fiorituren und Pralltriller an den Rand geschrieben, ohne jeglichen Gewinn für mich.

Bulwer wird aus Dein Roman ausführlich am Schluß von Zettels Traum zitiert. Bulwer ist bekannt für den schlechtesten Romananfang, „Es war eine dunkle stürmische Nacht.“, der Snoopyepisoden einleitet. Rienzi beginnt unverstellt brutal. Was wird er damit machen beginnt zärtlich. Wird Bulwer plagiiert? Ich glaube Schmidt hat sich bei der Übersetzung erholt, Dein Roman hat ihm gefallen.

Schmidt hat zu viel übersetzt, Brotarbeit. 2. Meßvorschrift: Wieviel Typografiefreiraum haben seine Übersetzungen : keine! Der Verlag sagt wie! Wieviel Typografie haben Barockromane ? : wenig. Wieviel Papierverschwendung hat Zettels Traum ? : viel. Ich meine das unvertippte Papier.

Der zweite Bulwerdialog ist merkwürdig schön, der erste eher Standard.

Fouqué wird nicht plagiert, die Prosa rollt schön.

Auf die Gelehrtenrepublik kam ich wegen der „wir haben ja die Pflicht = ( da haste wenigstens etwas “, aus einem mir vergessenen Motiv hab ich sie durchgelesen.

Die späten Schmidtfotos sehen „müde“ aus.

Bulwer muss ihm Freude gemacht haben. Wie die Liste weiß, von mir unterstellt, plagiiert Schmidt nicht seine lieben Fouqué, Cooper, Jean Paul (,...) , zitiert sie mäßig.

Um herauszuarbeiten, was Schmidt ehrlich meint, wie Herr Damaschke bemerkt.

Das steinerne Herz steht wegen des Restbezugs zu Fouqué auf meinem Programm.

Zettels Traum Buch IV werd ich nicht schaffen, aber das Jahrmarktstreiben in Buch VII erinnert an die Fremden,

Ich glaube nicht an Schmidts Zukunftssorgen, aber der Haß auf Privilegien scheint ernst und konsequent.

Erste Meßvorschrift: Ergebnis, nach zig verblödenden Etymversuchen ist: Daß Etyms zwanghaft einseitig seien, ist irreführend, mit Verschreibkunst verdreht man lustig alle Zusammenhänge. Vielleicht geht das sogar im Deutschen besser als in anderen Sprachen. Es ist aus unserer Sicht ein Rückschritt, er mutet uns in seinen Büchern eine Silbenschrift zu, ja Hieroglyphen. ( Ein Prozeß aller (sozialistischen) Sprachregelung. ) In WuHi erwähnt Herr Rauschenbach * die Antikisierungsspäße mit seinem Schulfreund. ( Dass sie eher griechisch, lateinisch, als ägyptisch sind, sagt nichts.)

Schmidt selbst war nicht sehr gut im Erkennen anderer Hohlformen.

Es sündigt sich viel schöner, wenn man hinterher beichten kann, weswegen Katholizismus reizvoll ist, gerade für Faune. Und Schmidt sich als freudloser Protestant zu Joycescher Freude hingezogen fühlte.

Wir kennen ihn wohl GaussZitat: Er erkennt die Hohlform nicht, er müsste die Bedeutung umdrehen: ....https://www.arno-schmidt-stiftung.de/eba/search?q=gauss#p3487 „JULIANISCHE TAGE.

»Wir Deutschen feiern gern, vielleicht mehr als irgend ein anderes Volk, gewisse Tage, die eine Zeitmaß=Beziehung haben auf uns teure Personen oder Begebenheiten, wie Geburtstage, Jubiläen und dergleichen. Der Meßkünstler, in dessen Augen Verschwommenheit und Willkürlichkeit im Gegensatz zu Schärfe und Festigkeit immer etwas abstoßendes haben, findet einen kleinen Übelstand darin, daß der Grund, warum eben dieser Tag und nicht ein anderer zur Begehung der Feier bestimmt wird, mehr oder weniger von Willkürlichkeiten abhängt : von der Einrichtung unseres Kalenders, der Verteilung der Schaltjahre, von dem Bestehen des Dezimalsystems ...« (GAUSS an ALEXANDER v. HUMBOLDT; 7.12.1853).” Aus: Arno Schmidt: Julianische Tage. In: Arno Schmidt: Bargfelder Ausgabe, Werkgruppe III. Essays und Biografisches, Bd. 4. Zürich 1995: Haffmans. ISBN: 3-251-80032-9, S. 87

Nur Gauss hat sich genau gegenteilig als Meßkünstler wie ein Kind über diese ungefähren Zahlen als Individuen ( Telegrafemasten ) gefreut, und seine Fehlerrechnung, kleinste Quadrate, Gaussverteilungen entwickelt. Ungenaues zielt auf Genaues. Er hat damit ein Prinzip der Physik aufgestellt. Im 19. Jh haben sie der Verteilungen wegen ( sie berechneten Glücksspiele ) Abweichungen von der Norm vermessen, um den schönen Mittelmaßmensch zu finden, bis zu den häßlichen Konsequenzen über die Schmidt schimpft!

Was soll die Form? Die Formfrage ? Die Barockliteratur ist, ich lese gerade Lafontaine die Ärzte etc., anders als Schmidt sagt.

Prätypografie : Papiermangel, jeden Bogen klein vollschreiben.

Erste Typografie, am Anfang wird der Absatz ausgerückt, Absatzanfangausrückungen ( i.w. AAA ), erste Papierverschwendung.

( Die Wortbremse lockern, durch ein zufällig solitäres

Reiz

-Wort im Textfluẞ? Konnte er auf seiner Schreibmaschine die Ausrückungen herstellen, er wird nicht jeden Absatz die Spaltenbreite für eine Zeile verändert haben. )

Davor Fouquéauflage bei Haffmans mit richtig platzierten Ergänzungen. ( Dass er die letzte Einarbeitung nicht geschafft hat, schadet diesem Buch nicht. ) Der Fouqué hat keine Typografie, außer Horizontallinien und Paragraphen.

KAFF möchte Schmidt nicht als Literatur angesehen sein lassen. Kaff hat zwei Spalten, die in Beziehung stehen, obwohl sie es nicht sollten, da die Handlung örtlich etc. weit getrennt ist.

Caliban hat die Fiorituren und Pralltriller. Marx hat Randglossen.

Spättypografie : vorsätzliches Chaos, scharfe Wendungen oder doch geführte Bahnen? s.u.

Posttypografie : Man kann Zeilen im PC, in einer Datei ewig lang machen.

Bernhardsche Thorarolle.

Im Internet gibt es Form, möchte ich mancher studierten jungen Bloggerin mit Literaturabschluß zumailen, zuschreiben, daß sie nicht hofft, ihr Inhalt würde zur Kenntnis genommen.

Zu "Romanentschlüsselungskombinat 8" fällt mir der Google Analytics Quatsch ein, ich und mein SEO. Form frisst Inhalt.

Die Großen übernehmen open source Kombinate. Hacker bilden Räterepubliken.

Wenigstens hat Dein Roman wieder einen realen? Preis, 40€.

Xml Dateien haben einen logischen Aufbau, ja, und der Inhalt? Das Wetter !

Jeder in der Liste weiß, dass er in seiner Doktorarbeit, das Inhaltsverzeichnis logisch einteilte.

1 .

2 .

3 .

3.1

3.2

....

4.3.5.22

4.3.5.23

4.3.6.

4.4.

4.4.1.

4.4.2.

5.

....

Und dieses „Selbstverständnis“ zerschießt uns Literaturliebhabern der Faun, ohne daß wir es sehen. ( Hirschfeld legitimiert psycho=LOGISCH . )

Wenn man in der Physik etwas nicht verstanden hat, gibt man sich eine Meßvorschrift : allbekanntes Beispiel = Temperatur.

Zitat Sommerfeld zu virtueller Arbeit und Freiheitsgraden, ( holonom nicht in der eba, ebenso wenig nicht(=)holonom, Zwangsbedingung, oder Zwang + Bedingung, aber :

https://www.arno-schmidt-stiftung.de/eba/search/13?q=%22Zwang%22%2B%22Bedingung%22#p14197

Die Insel von „1837“ ist durchgänig kleingeschrieben bis auf einen Verschreiber (dunklen) Gang statt (dunklen) gang. Das Zimtfragment zwangsläufig in klassischer Versform.

) Sommerfeld: Das scharfkantige Rad hat im Endlichen mehr Freiheitsgrade als im Unendlichkleinen. Es kann nur geradeausfahren, erreicht aber durch eine spitze Drehung, wenn es steht, jeden Punkt der Ebene. Diese spitzen Punkte sind Einschränkungen, weil sie bei ( unendlichkleiner ) Annäherung zwei Richtungen haben. Es gibt keine glatte Funktion für sie. Ich bin mir sicher, man kann diese Argumentation umdrehen ( die ( unendliche ) Ebene bewegt sich um ein festes scharfkantiges ( endliches ) Rad ), man hat im Endlichen mehr Freiheiten als im Unendlichen. Angenähert wird 1 / 0 unendlich. (( Gut, ich habe schlecht erklärt, nur angedeutet. ))

Was ich alles ... zwar nicht weiß, aber doch: kenne!"

Es gibt einen kräftefreien ( abarischen ) Punkt zwischen Mond und Erde. https://physikbuch.schule/work-in-the-gravitational-field.html Ein künstlicher Satellit kann sich auf einer Bahn in Form einer Acht durch diesen Punkt um Erde und Mond bewegen. Erde ( Poe ) und Mond ( Schmidt ) sind ein Zweikörperproblem, es kommen die Keplerschen Gesetzte und Bahnen heraus. Erde, Mond und künstlicher Satellit sind ein Drei-Körperproblem. Das ist allgemein nicht lösbar. Da der künstliche Satellit im Gegensatz zu Erde und Mond kaum Masse hat, kann seine Rückwirkung auf beide vernachlässigt werden, es heißt eingeschränktes Drei-Körperproblem ( eher ein erweitertes Zweikörperproblem ). Hier gibt es Lösungen und Bahnen. Potenziale. Ab hier gelten spitze Klammern ⟨ ⟩ für Mittelwerte, denn über Mittelwerte lassen sich Aussagen machen. Gleichverteilungstheorem, Noether Theorem. Was ist ein Mittelwert der Literatur, Günter Grass, Hemingway? Nächste Meßvorschrift. Das ist‘s : Spiegel Worstsellerliste. ( Ambler = Diogenes worstseller ). Es gibt weiter spezielle Lösungen, Bewegungen in Lagrangeschen Punkten ( ein gleichseitiges Dreieck, Liberationspunkte ), Bewegungen nur in Ringgebieten. Schmidt hat sein Autor-, Plagiierter-, Leserverhältnis so angelegt, daß er uns auf schönen Bahnen, spitzen Bahnen oder sich und uns ins Chaos umtreibt, oder in Ringgebieten ( Panorama? ). Vom Chaos kann man nicht sagen, ob es ungeordnete Bewegung ( EIBIAexplosion ) oder Zusammenstöße gibt, da man keine Wege vorausberechnen kann. Soweit die Analogie. https://www.arno-schmidt-stiftung.de/eba/search?q=Lagrange#p33403

Angefangen mit den Ausrückungen am Absatzanfang, zu den zwei KAFFspalten, Gott Nödl droht am Anfang, das ja nicht als Literatur anzusehen. Der Leser muss mitarbeiten!

bis zu fünf Spalten in Abend mit Goldrand, aber da bin ich kein Fachmann.

Ich glaube nicht, daß Schmidt diesen programmatisch logischen Schritt seiner Ein- und Ausruckungen gesehen, geschweige denn beabsichtigt hat.

Ebensowenig glaube ich, daß er absah in unserer optimierten Neoklassengesellschaft, dass Logik und zufälliges Chaos denselben Rechenregeln einer Booleschen Algebra folgen. Wenn die logische Form ( Internet ) ohne Inhalt Chaos ( Börse ) verursacht, rechnet man beides boolesch im nächsten Modell, nichts ändert sich. Sein Chaos lässt dagegen Möglichkeiten offen.

Der Faun verbreitet Angst und Schrecken. Der Teufel verbreitet Chaos. Schon wieder : Ein Allbeweis ( Atheismus ) ist schwieriger zu führen als ein Existenzbeweis ( Gott ). Forssman gibt sein Arno Schmidt Layout (Cascading Style Sheet, css) nicht preis. ( doch für 98,00, Ralf de Jong | Friedrich Forssman Detailtypografie ) https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2012/spezialisten/gute-type
Die eba ist bei Zettels Traum im Rohtextmodus in Fließtext.
Zettels Traum ist gesetzt besser zu lesen, ist er deshalb gesetzt gut zu lesen?

Kann man im Spätwerk bestätigen, daß Schmidt den Leser auf Bahnen führen will?

Was hat Schmidt von seinem Recht behalten? Unrecht für sich.

Vielleicht haben Sie eine Meßvorschrift?

Berühren, Bäume, Reihen?

Programmiergedanken: Nur „weil man etwas kann“, sollte man es nicht auch machen, Stunden zu Daten addieren.

Hätte Schmidt Zettels Traum mit einem Content Management System geschrieben ? Hätte er in völlig logischer Form lose zusammengehaltenen Inhalt permutiert ? Vielleicht um ihn Google, der Literaturwissenschaft vorzuenthalten.

Regular expressions hätten ihm gefallen. Man könnte sie für Etyms nutzen.

Er hat seine Formgedanken nicht zuende gebracht.

Form und Layout sind verschiedene Sachen.

Der verderbliche Einfluß von Abenteuerliteratur.

Sein Opa, sagt der Junge, spräche Dari.
Meine Perserkatze merkt bei Dari auf.
Mein Opa spricht Platt, niederdeutsch.
Reuter kann ich alt besser lesen.
Eine Übersetzung davon habe ich auch.
PHilipP Otto Runge schickt den Brüdern Grimm drei Märchen, darunter den Fischer und siine Fru, den Fischer un sine Fru , ... dem Fischer un syner Fru.
Schmidt fragt keine Kinder.

Kann nicht die Formfrage für Schmidt gestellt und beantwortet werden. Jeneits von Expressionismusexperimenten und Wieland.

Vielleicht kann ich Zettels Traum / Das Spätwerk weiterlesen.

Vielleicht kann man Schmidt versuchsweise fertigmachen.

Ich komme freudlos nicht zuende.

-- --- Sie habens doch gelesen ! ---

* Rauschen = abc L:1/4 M:4/4 K: AMin _B A c =B |]


29. März 2021

Plagiate

 zweiter Post 

Aller mißverständlichen Internetkommunikation zum Trotz:

Das überspitzte Thema sollte lauten:

Das Plagiat : was ist es im letzten Grunde andres als Selbsterkenntnis? Daß dem Betreffenden das fehlt, was er nimmt?

Gelehrtenrepublik. Ich fand es frappant, es traf mich. Es stand da ziemlich aus dem Zusammenhang.

https://www.arno-schmidt-stiftung.de/eba/search?q=plagiat#p1_2_325

Mit dem / meinem schlichten hypothetischen Ergebnis:

Ich ( Schmidt ) plagiiere, bis es nicht mehr geht, was übrigbleibt bin ich selbst, diese Erkenntnis ist für mich SELBST, und steht nicht in meinen Werken, Geschichten für ANDERE.

Diese fragende Erklärung „Daß dem Betreffenden das fehlt, was er nimmt? ” ist nämlich schon wieder nicht Schmidt. Es sei den Schmidt nimmt von mir, dem Leser.

( Glücklicherweise ist er so grundsätzlich nie. )

Hat Schmidt ein gutes Selbstbild? Sein Umgang mit der Armut hat Herr Rauschenbach in WuHi dargestellt. Der Mann in den Bäumen ist trotz Fotos unser externes Bild.

Da Schmidt die Gelehrtenrepublik schnell hingeschrieben hatte, unterstelle ich ihm hier eine unbewußte Ehrlichkeit, einen Ausrutscher.

Die Gelehrtenrepublik ist lustig, aber seicht?

Ich glaube inzwischen Schmidt will mich in Vielem nasführen. Ärgerlich.

Seine antikisierenden Geschichten, Alexander etc., vergaß ich, sind auch schön ( Eventuell  in WuHi angerissen. ). Und natürlich Fouqué, seine Frau und die einquartierten Offiziere. Reizend! Varnhagens und Weizsäckers gibts immer.

https://m.maz-online.de/Lokales/Brandenburg-Havel/Der-gehoernte-Dichterbaron-Fouque

Ärgerlich Schmidts Vergangenheitsverdrängung ins Jahr 1806, Seume lohnt dort mehr.

Bei Günter mit h kanns bleiben, Walther auch, nicht aber bei Fauser, ich meinte Glauser. Strauss ist richtig.
Und 60 muss natürlich 400 heißen.
Der Fehler mit „entblösst“ ist zugegeben schlampig, blöst blößt blöd, aber das s klingt ansatzweise stimmhaft. Ich würde immer noch Blosigkeit schreiben, nicht Blossigkeit, Blöße krieg ich hin. ( Blösse mit kurzem ö. Entblössen, neue Rechtschreibung? ) Den Neandert(h)aler habe ich oft nachgesehen. Dabei hatte ich mir für ihn extra das h gemerkt.
Aber https://www.neanderthal.de/de/start.html
Aber Liederlichkeit ist liderlich, das ist doch kein Lied. Lassen wirs bei Unzuverläßigkeit.
Bis drei zählen will auch gelernt sein. Anonym bin ich auch nicht.

Fußnote: Die gerechte Gesellschaft.

In einem Büchergildekatalog ( mit das statt daß !) von 2017 gibt Hans Ticha ein interessantes Interview zu DDRverhältnissen und zur Wende.

https://www.weltkunst.de/kunstwissen/2020/10/hans-ticha-wer-hat-angst-vor-rot-gelb-und-lila

' Heute will es mir niemand glauben, aber es gab damals Sonderverträge mit Intellektuellen in der DDR. Wichtige Mediziner oder andere Wissenschaftler bekamen ein höheres Gehalt und die Zusage, dass ihre Kinder studieren dürfen, was sie wollen. Die haben sich dann unter anderem auch in Weißensee beworben.“ In der Aufnahmeprüfung saß ganz entspannt ein Abiturient neben Ticha, der sagte, er sei schon angenommen. „Da war es klar. Man hatte kaum eine Chance. Bei 50 bis 70 Bewerbungen blieben am Schluss drei Leute.“ '

https://www.grafikbrief.de/kuenstler/kuenstler.php4?biolang=1&num=15

https://www.buechergilde.de/ein-kultbuch-ist-zurueck.html

Mit der gleichen Gesellschaft war es nicht weit her, Studienplätze wurden an privilegierte Akademikerkinder vergeben.

Baselitz hat wohl in Bausch und Bogen alle Ostkünstler schlecht gemacht, sie seien alle manipuliert.

Das werde ich im steinernen Herz, das anstrengt, nachlesen, darin ist so viel Banales.

Jedenfalls ist der Eintrag im Fouquéregister ein falsches Ideal, westdeutsche Idylle:

'Bei gleichlautenden Namen
z.B. „Friedrich“ rangiert - nach Vorgang des schätzbaren DDR Lexikons - der Maler vor dem König.'

Fand ich in der eba nicht.

Bartsch kuckt immer so verlegen und unsere Kanzlerin bekam 1984 Rechenzeit auf einem IBMcomputer. Ich bin der Meinung, die DDR hat Burgeoisie in Reinform erhalten, weil es sie offiziell nicht gab. Und Klassengesellschaft passt heute wieder schön. Passte immer. Man muss sich nur dran gewöhnen.

Wenigstens an diesem Punkt war Arno Schmidt nicht vorausschauend.

Beckmesser von Rienzi - Wagner. Und nä / ne sser

In Zettes Traum ist viel, wie hier schon oft bestätigt wurde, vegetativer triebhafter Füllkram. Mehr aus dem Unterbewusstsein holen als nötig.

Der Sexismus ist von Schmidt. Ich mag ihn nicht verteidigen, er ist meist nicht schön. Entweder Sex ohne Kinder, oder Kinder ohne Sex ( Schwänze ). Das einzig Gewisse in der Liebe ist, psychologisch, daß es dabei mit der Gewissheit vorbei ist. Ich kann die „schönste” Liebesgeschichte Pocahontas nur mit großer Überwindung, wenn überhaupt lesen.
Ein verklemmter Pornographieprozeß garantiert keine gute Liebesgeschichte.

Nein, ich lese nur Schmidts eigenen anstrengenden Sexismus. ( ? Die Zitate sind von Schmidt, außer meinen zweifelnden Annerkungen, Musil beschreibt im Mann ohne Eigenschaften eine Beinahvergewaltigung, die er auch in seiner Biographie hat, ( oder nicht, weil das damals männlich normal war? ) )
( Mein Lektürekanon ist nicht so banal, wie ich ihn beschrieb. )

Was will man heute Abiturientinnen als seichte Hochliteratur von Schmidt vorlegen? Nebenmond und rosa Augen? Oder doch wieder nichts.

Aber das ist meine unerwünschte Leseerfahrung, die sich nicht nach Vorgaben des Autors oder der Literaturwissenschaft richtet.

Und ja, mehr Sorgfalt in Gedankenflucht, ich hatte korrekturgelesen, und kürzen!

Einen schönen Gruß K.

off topic auch so ein Wort:
( Der Sämann, Säer, ( nicht Säher ), ist seltsam. Engl. sower. Mal auf platt nachschauen. )
Verschreibkunst funktioniert anders als Versprechkunst.

erster verbesserter Post

„Plagiat ist Selbsterkenntnis.”

Und sieht mich blauäugig, die er nicht hat, die Augen, an, der Herr Schmidt.

Liebe L.,

Konsens ist, daß wir den Meister persönlich nicht kennen wollen, oder seine Selbsterkenntnis, noch weniger als Autor / Dichter.

Kurz angenommen mal doch.

Da gibt es Rauschenbachs Ablehnung aller Körperlichkeit.

Ein katastrophales Liebesversagen, Hanne Vulv.

Ein Chauvinismus sondergleichen.

Lustiges, Er war ihm zu ähnlich.

Tragisches Gejammer.

"Das Genie zeichnet sich durchs Plagiat, plagiieren aus"

Poe ~<strike>T~e~l~l~ ~T~a~l~e~ ~H~e~a~r~t</strike>~ Hop Frog !?

Herr Jürgensmeier weist überwiegend Plagiate / Zitate aus zwei Quellen, in Abend mit Goldrand, nach, gesammelte Werke, der Rest ist aus Lexika. Soweit bin ich alleine gekommen. Sogar bis zu den Bäumen und Sträuchern. Viele schlechte Lexika bei Schmidt, kein Mathebuch.

Dann radle ( ! ) ich an einem Denkstein mit dicker Kette vorbei: Aussen- / Nebenlager des KZs Sachsenhausen. Ein Tagebucheintrag, der 12-16 Stunden Arbeitsalltag sei vergleichsweise erträglich gewesen, man hätte Kontakt zur Zivilbevölkerung gehabt, Essen zugesteckt bekommen. Gegen Ende des Krieges wurden sie ins Hauptlager gebracht und auf den Todesmarsch geschickt.

http://www.ikz-lichterfelde.de/

Die Säule der Gefangenen - KZ Gedenkstätte

https://maps.app.goo.gl/3rNUhDdxgbWibA9i8

Sowas blieb Schmidt erspart, er jammert aber über seinen Arbeitstag.

Plagiat zum Weiterimaginieren:

Ich stelle mir vor, so bescheuert, wie er sich an die Amazone in Brands Haide anschleicht, hätte sie ihn bemerkt, ihn überrascht, von vorneherein so aufs Korn genommen, dass sie trifft. Weiterimagniert!

Die Geschichte wäre hier zuende, sie als Frau hätte keine Literatur daraus machen und plagiieren dürfen. Dikta Schmidt!

Dann gibts noch Bulwerzitate aus Mein Roman im Abend, den es nur sehr teuer antiquarisch gibt. Schade.

Rienzi für geschätzte dreißig Euro von 19??-1900+ in Fraktur zerbröselt mir fast beim Durchfingern im Antiquariat. Online nu.

Schmidt ist tragisch, ist komisch aber nicht tragik-komisch.

Seit Jan Faktors GEORG, und seinem Pamphlet zur TRIVIALliteratur, komme ich zur Erkenntnis, daß es auch einem Nach-/Kriegsjahrgang zusteht, seine tragik- komische Figur zu finden. Also Quijote nicht zu plagieren, sondern für die eigene zeitgeschichtliche Situation neu zu entwickeln. Aufgabe einer Mußegesellschaft. Sie drängt sogar.

In den teuer von mir erstandenen Meisterdieben fordert Schmidt doch tatsächlich auf, die Amadisliteratur zum Quijote durchzugehen, witzig. Fast.

Und Schmidt plagiiert danach ausschließlich. Ausgangspunkt wäre die Ummöglichkeit aller Literatur nach 45. Komisch, es schreiben aber alle, gerade weit weg von Deutschland. ( Besonders die Schwei / ätzer . ) Er sucht nach Vorbildern, Wieland, Fouque, den er nicht plagiiert, wirklich? Deutsch als tote Sprache. Komisch oder tragisch?

Schmidts Fallhöhe war zu hoch, Literatur ist gleich bernhardsche HOCHliteratur, Hochwald, Holzfällen. Wie kommt einer ohne Starallüren dazu weiterzumachen, durchzuhalten? Ganz einfach weiterfeilen an den Ketten, Onkel Tom, wie meine Jazzer, die Schmidt nicht gustiert, muss er nicht, und wenn man berühmt ist wie Coltrane, weitermachen, weil die Jungs in der Band seinetwegen einen Job haben. Dann gibt es dort berühmte, die keiner kennt, berühmt bei Insidern, die machen nicht wegen des Publikums weiter, sondern, weil sie etwas wissen, von Musik wissen, vom Neanderthaler bis Schubert ( Erlkönig ), vom Menschen ( Herder), in seinen Ketten, von Freiheit, die ihnen Jesus verspricht, obwohl der katholisch ist. ( Ekstase lass ich hier weg. ) ( Auch Beispiele in den Meisterdieben. )

Die kollektive Literaturproduktion kommt ja wohl aus Amerika in Form von Doppelautoren ....

Schmidt weicht aus, versteckt sich, hinter Plagiaten. Ich schaue nicht dahinter. Er verfolgt auch nie ein derart angerissenes Thema. Sicher weiß ich das von den drei erwähnten : Logarithmus, Planetoid, Zufall, Triangulation.

Ich hatte oben geschrieben „angenommen”. Seine Leserinnen verliert er alle mit seiner Erotik, die Gelehrtenrepublik schmeißt die Leserfrau an der Stelle aus meinem letzten Post zurecht in die Ecke / aus dem Fenster. 

Ich interessiere mich aber nicht, für seine Selbsterkenntnis eines Autors, Menschen, nehme _nicht_ an. Was bleibt von seinen weiterimaginierten Geschichten?

Die Etymerei macht an sich irre, konnte ich mit dem Generator testen, Schmidt ist kein besonders guter Prosaist, die gute Prosa fließt, und weiter? Es reicht nicht. Seine Empfehlungen, Paul, Cooper, etc. sind o.k., aber irgendwie selbstverständlich, tragen ohne Schmidt. Sein Joycelob kommt meines Erachtens großteils aus seiner Unkenntnis alles Katholischen, könnte ja Frohsinn bedeuten. Und wer den Katholizismus nicht kennt, kann nicht überzeugter Atheist werden.

Andererseits, alle Stellen, die auf Strauss (F.J.), verweisen, schreien seinen Namen in Großlettern, der lässt sich gar nicht plagiieren ( mit Doppel ii ).

Auch so n Sancho Panza.

Meistenteils behält Schmidt recht, die atomare Katastrophe besteht mehr aus Müll, Gift, Viren, Nitrat, Langeweile ( nicht Muße ) und Dummheit.

In der eba-Suche erscheint Plagiat nach Zettels Traum fast nicht mehr ( 3mal ) . Trotzdem wird weiter zitiert, zwischenzeitlich versucht Schmidt sich in Kleinarbeiten ( Bulwer ) zitatzubefreien, es zieht nicht richtig.

Ich suche Schmidt nicht hinter seinen Zitaten, er hat nicht wirklich Originäres zu sagen, mit dem Don Sylvio irrt er richtiggehend, ich habe heute noch Alpträume von dem öden Buch, weiß aber nicht mehr, was drinsteht.

Gutes kann man wiederholen: Wieland ist bei Franz Blei ein ganz anderer, sinnlich lächelnder Rokokomensch und sein Verständnis der nachkommenden Klassiker, Romantiker ist ironisch gefärbt. Also über Goethe vorher lächeln, nicht nachher.

Bleibt mir noch eine ernsthafte psychologische Deutung: Was fehlt Schmidt? Eine zärtliche Berührung, sicher.

Er schaut sich nicht nackt im Spiegel an, sicher.

Wird kommismäßig in der Gelehrtenrepublik nacktvisitiert, Nacktappell, in Piporakemes ist er sehr wollpulligestrickt zugeknöpft. Nacktgiessen nie!


Er deckt, etwas zu, was er nicht sehen muss, will.

Hätte er aufgeschaut, hätte ich ihm bescheinigt, er muss nicht, keiner seiner Generation musste so wirklich. Ich bin großzügig!

Ernst Maria Lang hat, weil er alt geworden ist, eine Biografie vorgelegt, die ein Jüngerer kryptisch mit ins Grab genommen hätte.

Wie oben: Frohsinn, ob eines gelungenen Prosaplagiats? Nicht dauerhaft.

Warte ich auf seine Körpergröße - Horizontformel, nein. Mein Generator ist in der Welt, ein simpler Regexausdruck ! #([a-zA-ZüöäÜÖÄß]{1,3}) / ([a-zA-ZüöäÜÖÄß]{1,3})#i

Aber Formeln sind, einmal da, nicht ergiebig, wollen gefüttert werden, vermittels des Rechentieres Computer, Taschenrechner.

minus mal minus ist plus gilt nicht. Trotz aller gelehrten Anspielungen. Ein Weltbild kann abgelehnt aber nicht widerlegt werden, ( wie J. Zeh so falsch nicht bemerkt. )

falsch mal nicht ist richtig? In welches Abteil kommt das Baby: Nichtraucher oder Raucher? Sagen Sie etwa das Baby sei Nichtraucher? Wie das?

Ich weiß, daß in den restlichen Büchern von Zettelstraum schöne Stellen sind, und mich ärgern werde, mich durch Lästiges dahingelesen zu haben; So wie sich Schmidt zu Tode ärgert und trinkt. Ich unterlasse es also, wie ich will. Oder mit Kraftüberschuß lese ich weiter, die Unvernunft will benützt werden!

Ich lehne sein freudloses Weltbild nicht ab, es zieht mich nicht herunter, das tat seine Generation stellvertretend. Auch das ist vorbei.

Man würde sich gerne mit Schmidt freuen. Doch helas, es gelingt nicht. Traun!

Was heißt nochmal P1, P2, P3, P4 in Zettels Teaum, fünf Stufen des Plagiats?

Was will er?

Tot oder Arbeit?, wir sind uns ähnlich?, viktoriansches Gegrusel?

„Nach Heil Hitler ist Mahlzeit der dümmste Spruch, den sich die Deutschen ausgedacht haben.” H. Wehner.

dritte ~~Quadrat~~wurzel aus 60 Mio

croot ( 60 . 000. 000 ) = 100 • croot 60 ≈ 400. 4 • 4 • 4 = 64 ≈ 60.

Für unten merken.

Jetzt brauch ich ausgerechnet den Mößbauereffekt ( Etym y soit qui mal y pense ) , sehe mir ein Sabine Hossenfelder Video an:

Es gibt immer mehr Physiker ( Literaturwissenschaftler ), immer weniger Stellen und immer mehr für drei Jahre dotierte Forschungsgelder.

Wenn das Elementarteilchen nicht detektiert wurde, obwohl man richtig viel Rechenaufwand betrieb, Milliardenexperimente baute, wird im Modell des Teilchens seine Wechselwirkung herabgestuft, und es noch schwieriger auffindbar gemacht, und schon ist man wieder mit vieler schöner Rechnerei und Veröffentlichung beschäftigt, und misst neue Daten. ....

CERN hat zu viele Daten und einen Algorithmus, der Daten vernichtet, sagen wir mal von 100.000 Daten bleibt eins übrig. Und keiner weiß, wie der Algorithmus funktioniert, nach welchen Kritierien aussortiert wird, vor allem warum et

was übrigbleibt. Mit diesen Restdaten kommt die WAHRHEIT heraus. Die Wissenschaft beweist, daß die Wirklichkeit von 99.999 Daten irrelevant, Adiaphorum ist. Sie allein weiß, daß dieses eine Dat / um / e / a das Richtige ist, wie Kepler die richtigen von Tycho Brahe hatte, nachdem er ihn ermordete. Eine Ökumene kann es ja auch nicht geben, weil es nur den einen richtigen Glauben, den katholischen eben, gibt. ( Langsam fühl ich mich in der Welt wohl. )

( Vielleicht ist Demokratie deshalb so unfähig, weil die Herrschenden Teil derselben Gesellschaft sind, nicht Fremde wie, Friedrich I auf Sizilien, ohne Deutschkenntnisse, die Hohenzollern in Brandenburg, die Osmanen in Indien. )

Sechs Jahre mein Arno Schmidt Blog, macht ein 200, 300 Seitenbuch, macht ein paar Megabyte. Zettels Traum das zehnfache, Gesamterk das Zehnfache, macht 100 Megabyte, 1/ 40stel des kleineren Personal ( Ha! Individualität! ) Computer. Solche Unmengen packt sogar Herrn Strs Gerät. Neben einem Index möchte man doch gute Herausgeber haben, wie Frisé, oder unsere 3-4.

Big Data wird das nie. Und daß Wilhelm Busch den Struwwelpeter nicht schrieb, weiß ich.

1008 Wörter

6898 Zeichen ca 10 Kilobyte bis hier.

Nach Zettels Traum wird es ein wenig besser aber nicht erotischer.

Günter Grass wird zu alt.

„Plagiat ist Selbsterkenntnis.”

Lesen, lesen, lesen. genau lesen.

Der Autor plagiiert, was ihm selbst fehlt. --- ? ----? ---- ! - ? -!!!!!

Ich ( blauäugiger Schmidt ) plagiiere, bis es nicht mehr geht, was übrigbleibt bin ich selbst, diese Erkenntnis ist für mich SELBST, und steht nicht in meinen Werken, Geschichten für ANDERE ( Arschlöcher, deutsche ). = 80 Mio - 400.

Etyms passen dann als Selbstplagiate aus dem Unterbewußtsein dazu, daß ja nur nichts echt ist. Das Echte.

Die nackte Wahrheit erwarte ich nicht von Schmidt, die Wahrheit vielleicht, zeitgeschichtlich. Nackheit kontrastiert, schafft Gegensätze, widerspricht Erwartungen, erstaunt, verunsichert, entlarvt Vorurteile. Unerwartete Wendung, Überraschung, als Stilmittel, nicht Neutralität. Tabus brechen, die keine sind. Auch alles totgelaufen.

Ich suche, was ich vorher schon tat, in Schmidts Werken keine Erkenntnis mehr, selbst oder nicht. Aber als Deutscher will ich für das Selbstverständlichste eine Erlaubnis.

Egal ob er sich mit Zitaten entblößt oder 1 Mangel zudeckt:

Das Aufmerken auf Adiaphora, Belanglosigkeiten, Neutralitäten, Nichtigkeiten, neutralen.

Neutral mal neutral ist was?

Nun soll Schmidt gerne seine Selbsterkenntnis behalten, ich frage sie ihm nicht nach, auch ist mir egal, ob er sie mit Zitaten kaschiert oder nicht, überhaupt etwas zu verheimlichen hat. Mein Kredit, Vorschuß zu Lektüre seiner ist, daß ich ihm seine Zeitgeschichte, inklusive Armut, verzeihe, nachsehe.

Widerstand hätte gelernt und gelehrt werden müssen. Wie die Liste mir mitteilte, war seine Nachkriegshaltung schon emanzipatorisch, man hätte sich mehr von seiner Konsequenz gewünscht.

So greife ich entspannter zur Lektüre. Thelen sagt mir etwas über Faschismus, Salomon, der Unsympath (Reuter), mehr über nackte Grenzschützer, hier wieder aktuell im Osten, elbostwärts, und erkenne früher die Rathenaumörder, die Lohmanns, freu mich über Traven und die Liebsgeschichten bei Fauser. Ich habe auch kein schlechtes Gewissen bei „falscher” Lektüre. 

Musil, den Mädchenvergewaltiger, kann ich lesen, sogar Benn.

Man hätte mit Zweig auch mal mit dem Militarismus aufhören können.

"Schreiber schreiben" sagt Henry James.

Ja, ja Jean Paul auch so n unterschätzter Titan, warum hat der weitergemacht, damit ich seinen Fixlein zitiere als Beweis, was Schmidt an Liebe fehlt ??

Insofern halte ich die Halbtrauerkühe inklusive Gedichte für das Gelungenste und relevant Bleibenste. Hübsch, nicht? ZT Band 7 ( neben 4 ) wohl wieder ein nettes Jahrmarktstreiben wie in die Fremden.

1742 Worte

11.839 Zeichen immer noch 10 kB?

Wenn diese Vorwegnahme keine Aufforderung zu einer rationalistischen Begründung ist, was dann? Ist noch Platz im Briefkasten. Und ich wiederhole mich, die Einzelposts funktionieren nicht.

Einen Gruß in die Stille aus der Belangblosigkeit

K. W.

12.862 ÷ 1024 = 12,560546875 ≈ 13kB, puh das war knapp. Oder doch nur zwölf weil 13kB == 13.312b 

little data allemal.

18. März 2021

arschmidtisator

aber wir haben ja die Pflicht ....« (Da haste wenigstens etwas! – 

a / Da ber / ha wir / ste ha / we ben / nig ja / st die / ens P / e fli / t cht / was ...» / ! —

"Kein Mensch hat das Recht zu gehorchen." H. Arendt

Urticariation ( schamhafte Rotfleckung) 
3.??? Atomversuche. Seume. Bense.

Ich geh mit dem Wulff , der Vulva, spazieren, ich habe eine Wette verloren, ihr Hund ist auch nackt, ich habe meine Unterhose verlegt. Ich will nicht angesprochen werden.

In den weißen Bergen ihrer Brust (Tale of the Ragged Mountains). / Die Tundra eines Bauches (ich sei ‹lenihwy› murrte sie : ‹sskarréje!›. 87 

Legte das Köpfchen an meine Brust. Und heulte. Zwischen Weiden, Pappeln, Ulmen und Celtis : »Du hast mir das Gefühl zum ersten Mal gemacht!« / »Nein : ich werd’ immer dran denken!« / »Kommstu bald wieder?« / . –

Das ist wie die Aspermatie des Bruders in ?? Der ?? Wasserstraße. Wie krieg ich das raus?

Entweder sie lügt schamlos, was Schmidt gleich denunzieren würde, oder sie wußte das Gefühl schon vorher. Sie hat es erwartet. Die Jungfrau ist schon entjungfert, bevor sie entjungfert wird. Wie krieg ich, oder sie das raus, er glaubt es ja wohl. Sie weiß es, ich weiß um das schöne Gefühl, aber damit: Das erste Mal? "Du" hast mir das erste Mal gemacht, was ich schon weiß, beim Gefühl ja wohl, was ich schon gefühlt habe. Das GEFÜHL! Sie meint mein (ihr) Gefühl, Du warst der erste der mir dieses mein Gefühl gemacht hat. Oder Du bist der erste, den ich fühle und das schön. Eine Erfahrung die Schmidt fehlen dürfte. Sie war wohl nicht bei sich, in Extase. Verblödung = Gefühl. Und Schmidt ist nicht blöd. Das Gefühl ist nicht ihres, sie trägt es nur in ihrer Handtasche herum. Gefühl scheint bei Schmidt und seinen Helden schlecht aufgehoben. FOUQUE hat nichts übriggelassen. Auf die Figur übertragen: Sie hat kein Selbst. Sie ist eine Kreation, (des Leviathan, der Bombe, des Menschen). Das Schlimme, auch der Leser hat kein Selbst, mein Gefühl ist bei Schmidt schlecht aufgehoben. Bin ich deshalb kitschig?

Immerhin ist die Gelehrtenrepublik ein schönes Buch und was er darin geschrieben hat kann er schlecht in Zettels Traum wiederholen. Die Literaturproduktion ist schön beschrieben. eba suche Plagiat Einer hatte sogar ‹Parlament› mit auf’s Programm gesetzt, was aber von der Gewerkschaftsleitung gestrichen worden war.) »Sie meinen also tatsächlich, daß ein Kunstwerk kollektiv hergestellt werden könnte?« – : »Abärrjá!« erwiderte sie erstaunt. / Und wurde widerlegt, daß ich nur immer die Ohren steif halten mußte : Beaumont & Fletcher. ‹Xenien› von Goethe & Schiller! Claude Lorrain? : die Gestalten haben Andre reingemalt. / »Das Plagiat : was ist es im letzten Grunde andres als Selbsterkenntnis? Daß dem Betreffenden das fehlt, was er nimmt? Es gibt nun einmal – saggenwier – große Psychologen, die keinerlei Gefühl für Naturschönheit haben : soll die Landschaft ihres Buches deswegen unzulänglich bleiben müssen? : Wie närrisch!« / »Und unter dem fertigen Roman erscheint dann als Verfasser?« : »Kombinat 8« bestätigte sie heiter. / »Fehlt dem so zusammengesetzten Kunstwerk denn aber nicht letztlich – : die Einheitlichkeit? Die Geschlossenheit der Gedankenwelt?« : »Sie meinen ‹Die Beschränktheit des Individuums›?« formulierte sie es sofort andersherum : »Die Begränzung seiner Begabung? – Ein Einzelmensch ist nie vollkommen : wir versuchen seine Lücken zu ergänzen. Durch sorgfältige Auswahl und Kombination verwandter, aber anders begabter Geister : additiv!« / (Und gab noch manche intressante Einzelheit, hinsichtlich der Zusammenstellung solcher Künstlerkombinate : das wurde mit nichten par hasard vorgenommen! Sie mußten Alle das gleiche – meinethalben schwerblütige – Temperament haben; dieselbe Blutgruppe; ähnliche Kindheitseindrücke

Die Katholikin läuft nackt herum, gibt sich jedem hin , Fasching, und ruft: " Seht her, seht her, ich hab was zu beichten." Kurze Zeit später sieht man sie als fromme Sündern in die Kirche ein- und ausgehen, ob sie beichtet können wir wegen des Beichtgeheimnisses nur erraten, und sie ist als Gläubige hoch angesehen. Das Interesse erlahmt nach einiger Zeit, sie läuft wieder nackt herum .....

Spätestens hier fragt sich unsere Lese=Rin, ob ich noch alle beisammen habe, es sei deshalb auf D E N erfolgreichen Z E T T E L verwiesen. Meine drei letzten und besten Posts werden hier nicht mehr erscheinen, es sei denn, ich erhalte diverse Kommentare für Streichungswünsche zu dieser elenden, ja männer- und zentaurinnenmordenden Zeilenschinderei !!! ( Gut ich verlinke sie nach Lektüre von 1500 Seiten Bohumil Hrabal, sprich Harabal.) Bei Covid wird nicht obduziert, es wird sowieso nicht obduziert, wir sollen nicht wissen wieviel Friedhöfe die Ärzte füllen. F. II. Hohenzollern 

11 Fälle sollen in Berlin obduziert worden sein. Kann das wahr sein?? ( Vor einem Jahr bei 173 Toten Anfrage die Linke, sind 11/173 mal hundert = 6,4 Prozent , bei 2967 Gestorbenen wären das 188 Obduzierte, mal nachsehen. In einem Jahr, Ach kuckn wa nich heute kucken wir morgen ! )

Durchseucht sind wir vermutlich auch, siehe meinen Bericht aus Neu Delhi, wo 27 mal mehr Antikörper als Infizierte / Infektionen gefunden wurden.

In die letzte Runde geht Corona, wenn die Geimpften mit Symptomen auf die Infizierten aufgeschlagen werden. Wir leben in Symbiose mit Corona!

Die Impfung käme für mich zu spät, und die Alten haben sie weggesperrt, nicht beschützt, das Personal haben sie nicht geschützt, aus jedem Kranken einen Delinquenten gemacht.

Ich preise hier abschließend meinen Arnoschmidtisator an, und man braucht Arno Schmidt nicht. 

Oder version 4 mit ....egex4.php statt 3

Blogger ist so alt und hat so komplexes php und xml, dass ich nur mit extremer Mühe, und bessere als ich schaffen es nicht, meinen Blog exportiert habe ( php hat die funktion die aus &lg; etc wieder > macht). Auf W3schools.com habe ich php gelernt, das hängt dann gleich mit xml und xlst und so weiter zusammen. Man muss sich selbst ein kleines php script schreiben, um an den Blogger text zu kommen, ein js xml tool war hilfreich, beim Eindampfen der 2,31 MB Datei. Glauben Sie bloß nicht Google tut für Sie als Seo was, oder listet Ihren Blog in Suchergebnissen. Hier kommt stets gazli. 11800 Klicks hat dieser Blog, in sechs Jahren, angenommen 10% sind relevant: 11.800 : 365 : 6 : 10 = ( 59 • 2 ) : ( 73 • 3 ) = 0,53881278[periode] , ein Klick alle zwei Tage bei 190 Artikeln, sind 6 Klicks pro Artikel gesamt, also MAKULATUR... ! ... So klein, meine sechs Jahre Hirnschmalz, 1 MB roh.

Mit dem AS-Generator generiere ich BIG DATA und ziehe noch mehr davon an, Gesetz von Teufels Scheißhaufen, verarbeite sie und: WELTHERRSCHAFT !!!!

Ein Hurra auf die logische Struktur der Cyberwelt ohne jeglichen Inhalt.
Lasst uns syllogistisch scholastisch di--sputieren.


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