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10. Dezember 2017

methode der kleinsten fehlerquadrate ii + i

Angefertigt Samstag 02 Dezember 2017
Ich würfle stets 3 einhalb.
Zum Abmagern lösen wir ein Integral.
Göttingen entging der Bombardierung durch die napoleonische Armee, weil Gauss darin wohnte. Für diesen hatte sich ein französischer Mathematiker, der mit Gauss korrespondierte, bei Napoleon verbürgt, als für die Notwendigkeit (sic!) Göttingen auszusparen Gründe gefordert wurden, musste der bis dahin inkognito Mathematiker seine Identität offenbaren. Er war eine Frau.
Als Mathematikerin über Aristophanes nicht aber Gauss zu belehren.
Literarisches Motiv: Widerstandsgeschichten.
Ich kennen mehrere "Widerstandsgeschichten" bei Schmidt.

In den Stürenberggeschichten gibt es die des geretteten Juden.
In der Geschichte, der Bombardierung in der Schmidt die Zahlen-Koordinaten, des Zielorts ein wenig verändert, so dass der Schuss fehlgeht und Schmidt "Befehl ausgeführt!" meldet.
In der Wasserstraße beginnt die Schweikiade beim Anblick der grünuniformierten Herren über Leben und Tod.
Gibt es mehr solcher Geschichten?
Das Individuum als Masz ist darin, wie Descartes sagt, das Masz sei durch das Problem bestimmt oder willkürlich gewählt. Wie Schmidt in diesen Geschichten das Motiv Individuum als Maß (aller Dinge) angeht ist es definitorisch (und mathematisch) korrekt.
Bei einem Würfelversuch mit zwei Würfeln ist ICH = 7. Schmidt ist stets obenauf, mit genügend Versuchen.
Welchen Grund wollen wir denn annehmen? Den freien Willen? Aber was will er mir sagen,
Das Gegenteil davon ist Gauss, ein anarchistischer Realist, er rechnet mit falschen Zahlen richtige Ergebnisse. Siehe Anhang. Hier bemerke ich,
Naumman von CERN sagt beispielsweise von Higgsteilchen: Die Signifikanz ist so groß, dass wir von einer Entdeckung sprechen können.
?? Das statistische Auftreten passender Messergebnisse zu einer Versuchsanordnung?
Nicht nur die Literaturwissenschaft auch die Mathematik versteigt sich in Beweise die metamathematisch, mathematische Gedanken auf ein Mathematik angewendet und damit ein Problem erörtert, abgeleitet werden.
Abzählbar und Überabzählbar bezeichnet den Unterschied. Oder inkommensurabel, wie die Diagonale eines Quadrates Fläche 2 mit seiner Diagonale. Also ein Maszproblem. Es ergeben sich immer neue Maße.
Die konvergente Reihe für ln 2, lässt sich stets so umsortieren, dass sie jeden beliebigen Werte annehmen kann. Ist das Konvergenz? Bedingt.
Neue Begriffe stellen sich ein, wenn der Mast 5 aufgestellt werden soll.
Gauss geht nun mit Zahlen ganz anders um, und unterstellt ihnen Ungenauigkeit: Li\e\derlichkeit.
Schmidt selbst folgt dem blinden Zufall, hält sich bei seinen literarischen Vermessungen eng an Beobachtbares und sieht zu, dass die Fehler, wie es sich gehört und damit sie beherrschbar bleiben, zufällig sind. Er beschäftigt sich nur mit der Ungenauigkeit der Messwerte=Daten=Zitate.
[Die Schmidtzitate, als Messwerte genommen, die sich eng an ein Original halten finde ich besser. Diejenigen Zitate aus alten Lexika streuen mehr und sind ungenauer oder systematisch fehlerhaft.]

Zahlen sind reale @Repräsentanten von Messwerten und daher a priori ungenau.
Ein Messwert hat immer einen Fehler, dieser streut, wie eine Artilleriegranate ums Ziel, um den ideal wahren Wert. [Ists von Kant?]
Kann man bestellen und selber basteln

Dieser Zusammenhang drückt sich mathematisch in einer Wahrscheinlichkeitsverteilung aus, mit der man für den einzelnen Messwert, den Erwartungswert errechnen kann.
(Beispiel: Schmidt hat immer recht, bei einem dies repräsentierenden Würfelversuch mit zwei Würfeln, wenn die Augensumme pro Wurf gezählt wird, also denjenigen mit der größten Erwartung also 7 = ICH.)
Erstaunlicherweise teilen sich Logikwerte und Wahrscheinlichkeitswerte dieselben booleschen Rechengesetze.
(Beispiel 2: Der untergegangene Übermensch Schmidt hat die größte Scheiße überlebt, weil er mit seinen schäbigen schlauen Charaktereigenschaften den höchsten Erwartungswert des Überlebens hatte. Nun war sein eine entscheidende Spur zuviel Atomversuch nicht genügend erfolgreich, er ist nicht allein.
Er rät, suggeriert in seiner Erfolgsart den überlebenden Schmeissfliegen, dem Menschendreck, dem Pack, zu dem nächsten, die entscheidende Spur zu viel, Atomversuch, da er sich mit seinem eigenen Untergang nach Kierkegaard überfordert fühlt und nicht weiterkommt. Fliegen übertragen viele Krankheiten, auch diesmal braucht Schmidt wenig Überzeugungskraft, und sie bleiben damit erfolgreich. Nach der gelungenen Ausrottung ist Schmidt wieder allein. Vorher hat er allerdings die Fliegen zu ihrer eigentlichen geistigen Aufgabe animiert, sonst würde er alleine knietief drin waten, Scheiße zu fressen.)

Die Versuche sollen abzählbar unendlich sein, nicht überabzählbar, wie die Werte der ln2 Reihe.
Tatsächlich ist eine Versuchsanordnung stets endlich, sie hört, funktional beschrieben, irgendwo auf, dort hat sie mit der x-Achse eine Nullstelle. Die die Wahrscheinlickeitsverteilung beschreibende Exponentialfunktion hat diese Nullstelle im Unendlichen allein deshalb damit man deren Integral auswerten kann. Das ist ja nun mal idealistisch.
Hat Schmidt nun die Trajektorie eines literarischen Planetoiden mir entdeckt, sehe ich einen Asteroid Schmidt oder einen Leserasteroid auf seiner Bahn?
Fouqué ist unindividuell, gibt als Bahn untypischen festem Chaos ein Ziel : unendliche Geschichte der Zeiten.
Schizophren logisch: Orange verschluckt.
Es herrschst weiter expressionistisches Chaos. Olbers Paradoxon Keplers Vermutung
Praktischer Umgang mit Messergebnissen:
  • Kepler: Kombinatoriker und Astrologe
  • Zufällig
  • Funktional
Der Kombinatoriker sieht Zahlenharmonie. (Kepler sah selbst, dass sich seine nicht bestätigten, oder anders als er erwartet hatte.)
Bei zufälligen Zusammenhängen gleicht man mit einer Gerade aus.
(Das wäre Fouqués Lebenslauf, unbekannt, unindividuell, bankrotter Profiteur des Dreiklassenwahlrechts, der durchschnittliche Mensch geworfen in die Zeitläufe. Fouqué als Lästerfolie. Hat schon jemand herausgebracht warum Fouqué?)
Thematisch funktional bei Schmidt?
Reziprokes Abstandsgesetz oder Atheismus?
==============================================================
In dem Schulbuch von
1925, das Schmidt besessen haben könnte, Physik, Kleiber Naht, Schulbuch, steht etwas, dass der Asteroidengürtel ein "Gross geplatzter" Planet sei. Kein Pluto, weil der noch nicht entdeckt war.
Das Masz, Diagonale im Quadrat
Für jeden Messwert (=Zitat) kann man eine Erwartung an geben.
  • Zufall, Wahrscheinlichkeitsfunktion, Verteilung
  • Erwartungswert
  • systematischer
  • zufälliger Fehler
  • Signifikanz
  • Streuung (statistisch), Korrelation (funktional = dynamisch?)
  • Ursache
Individuum Schmidt hat Telegrafenmast 5 entscheidend weggebombt:
wir gehen mit Schmidt spazieren an Mast 3 vorbei an Mast 6.
Wo haben wir unsere Unterhaltung begonnen?
Wir berechnen. Mast drei halten wir für wichtig und gewichten ihn doppelt!
(6+3+3): 3 = 4
Aha, an Mast 4.
Wir spazieren wieder weiter, an Stelle von Mast 3 stehen tatsächlich zwei mit Nummer drei.
Wir sehen im Schauerfeld viele weitere Masten, wir besuchen eine größere Anzahl, sie tragen verschiedentlich wiederholt die Nummern 3, 4, 5, ein Abschnitt besteht aus Masten mit nur der Nummer 4.
Individuen, wie? 

methode der kleinsten fehlerquadrate i

Angefertigt Donnerstag 23 November 2017
Naumman von CERN sagt beispielsweise von Higgsteilchen: Die Signifikanz ist so groß, dass wir von einer Entdeckung sprechen können.
?? Das statistische Auftreten passender Messergebnisse zu einer Versuchsanordnung?
Nicht nur die Literaturwissenschaft auch die Mathematik versteigt sich in Beweise die methamathematisch, mathematische Gedanken auf ein Mathematik angewendet und damit ein Problem erörtert, abgeleitet werden.
[Abzählbar und Überabzählbar bezeichnet den Unterschied. Oder inkommensurabel, wie die Diagonale eines Quadrates Fläche 2 mit seiner Diagonale. Also ein Maszproblem. Es ergeben sich immer neue Maße.]
Die konvergente Reihe für ln 2, lässt sich stets so umsortieren, dass sie jeden beliebigen Werte annehmen kann. Ist das Konvergenz? Bedingt.
Neue Begriffe stellen sich ein, wenn der Mast 5 aufgestellt werden soll.
Gauss geht nun mit Zahlen ganz anders um, und unterstellt ihnen Ungenauigkeit: Li\e\derlichkeit.
Was lernen wir von unserem Ichkennihnwohlgauss:
Anhang Anfang
Wir haben Messmaterial und Daten: Zitate oder Zahlen.
Für einen Wert sind die Fehlerquadrate gleich dem arithmetischen Mittel.
Das arithmetische Mittel enthält Gauss Summenformel.
Haben wir mehr Werte bestimmen wir das Minimum der Fehlerquadrate. /Das ist etwas komplizierter, man nimmt erst einmal eine Näherung und verbessert diese.
[Die Bahn des Mittelmäßigen, allgemein unindividuelle, nebenher blitzen Messpunkte auf, die dessen (die eigene) Bahn beleuchten, vorausleuchten. Metawissenschaft gibt es auch in der Mathematik.
Fouqué der bankrotte Profiteur des Dreiklassenwahlrechts.]
[GItta.
Vorsicht fiktive Briefe zum expressionistischen Gedicht
Lindemann ist expressionistischer Autor und Literaturwissenschaftler, und mischt sich fiktiv in Okens Leben. M. Stadion: Übersetzter.

Das ist kein Programm. Das Gedicht bleibt unverständlich.]

==== Keplers Zahlenmystik
Olbers Paradoxon Welt endlich
Don Quichotterie, ich spiele als Individuum in Quichottes Lebenslauf keine Rolle, er aber in meinem. Bestenfalls die Menschen als irre Leser von Ritterheftchen, die das ernst nehmen. Individuen wie Pinocchio, Schweik.
mkfqii
Beispiel: Vegas Angriff:

Schmidt steht im Schauerfeld neben Telgrafenmast 4, das Bild wovon Vega das Foto in der Hand hält, er weiß nicht, dass Schmidt es ihm zugespielt hatte
[Ein Individuum? Wir negieren Schmidt: der Zufall. Später dann bestimmt durch das Problem oder Willkür beim Masznehmen.]
1 2 3 4as
Sofort nach dem Foto rief Schmidt einen Leser und befahl ihm das Schild vier abzunehmen, und mit dem am Mast Nummer eines zu vertauschen.
4 2 3 1as
Er lässt eine gefälschte Faustskizze der Lokalität mit vier Masten anfertigen
4as 2 3 1
und 1500fach im Wald umher verteilen gewiss, dass ein Vorauserkundungstrupp von Vega sich dort herumtreiben wird. Interessanterweise hat er das Blatt barock getarnt und mit Datum der Schlacht von Königgrätz versehen.

Auch dieses Blatt hält Vega wenig später in der Hand und überlegt sich welches Ziel er anvisieren soll, in der Karte einzeichnen, Azimut und Elevation wählen soll. Er weiß seine Tabellen sind genau genug um das anvisierte Ziel zu treffen.
Das Foto enthält Datum und Uhrzeit, Schmidt hat einen Sonnenstand gewählt der dem erfundenen entspricht.
Vega rätselt ein wenig darüber, ob man am Sonnenstand erkennen kann an welchem Ende Mast vier nun steht. Er kommt nicht weiter. Er ist Major, er entscheidet.
Er macht sich folgende Überlegungen:
Warum sind Telegrafenmasten 2 und 3 vertauscht aufgestellt? Es gab wohl einen Sturm und die beiden Masten sind umgefallen. Die Hilfsarbeiter bestanden aus Literaturwissenschaftlern und Friseuren, die beim Prinzip der Induktion negativ wie sie waren, setzten n = 3, n + 1 = 2. Als Maßeinheit wählten sie die Wurzel aus eins und kannten sich nicht mehr aus.
Aufgrund seiner Verbesserungen der Ballistik und Artillerie hatte Vega eine zweite Granate übrig.
Er schoß die erste Granate auf Mast vier, die zweite auf Mast zwei daneben um sicherzugehen, dann drehte er sich um und ging schlafen, in der ruhigen Gewissheit, dass er Schmidt getroffen hatte.
Schmidt sah sich das Spektakel neben seinem neuumbenannten Mast eins an. Er hatte Jünger als Vaterersatz zu Mast 4 eingeladen und Cooper unter Mast 2 gelegt. Nur um den Reiz des Einsatzes. Beides löste sich eibiasch in Luft auf und hinterliess schön tiefe Krater, und obwohl vergänglich hatten sie somit ihre Namen.
Auch Schmidt, nahm von Mast 3 den eingesetzten Tieck auf, wendete sich überlegen ab und seinem Ersthaus zu in der ruhigen Gewissheit Vega berechnend getäuscht zu haben, durch die Identitätsvertauschung.
So wie Schmidt zum Schauerfeld log (link: http://www.hendricksonline.de/projekte/schfd/home.htm : "So hat er es ja auch mit der Kontinentaldrift gemacht (s. Verschobene Kontinente); die Schmidtschen 36 m, um die Grönland neuerdings verschoben sein sollen, sind etwa 1000fache Übertreibung. ") und dort keine Zweitimmobilie bekam, so bekommt der Leser kein Zweitkapital an geistigem Besitz aus dieser Geschichte, in der der blinde Wille des Autors herrscht.


Als formale aristokratische Protestanten (in Negierung von Luthers Literatursprache) schieben wir die Frage nach der Ursache, mit Schopenhauer (Kritik am Satz vom Grunde) und Kant in den Bereich jenseits der Erkenntnis.
Schmidt erkannte aber Gesetzte an, wie das Gravitationsgesetz. So stehe ich mit Schmidt an dieser Grenze und schaue hinüber. Jemand behauptet Schmidt sei atheistisch, ich lächle und sage ihm, auf mich wirkst Du mehr pantheistisch, panwissenschaftlich.

Ich sage ihm sein idealistisch deutscher Standpunkt oder jede Negation davon seien Schmarrn. Den hätte er vermeiden können, wenn er nicht auf die leibnizverdrehende Wollfkantsche Schule eingegangen wäre. Dann hätte er auch Spinoza jenseits eines falschen Deus sive natur besser verstehen können. Menschlich ist es allemal eine göttliche Ursache anzunehmen. Das Masz durchs Problem oder Willkür beim Lösen der Widerstandsaufgabe ist mathematisch.

Kritik an Wolff und deutschem Idealismus billigt er mir sogar zu.


Gauss war deswegen anitrevolutionär monarchistisch. Revolution ist internes sozialistischen Chaos, Krieg externes (aristokratisches) .
Dann führt er Literaturwissenschaftler indem er sie zu systematischen Fehlern mit ungenauen Zitaten verleitet, denen sie folgen immer weiter in seine literarisch expressionistische atomare Zitatwüste, um sie dort verrecken zu lassen.
Will er Übersetzern systematische Fehler nachweisen? Systeme entwirft Schmidt nicht, ja er hat Abneigung dagegen.
Ein Listener hatte es mir anhand der Realienbücher erläutert, die gefärbte Geschichte, oder wars Erdkunde, anboten. Ich weiß nicht.
Wie wir die Ursache der Energie ihres literarischen Universums nicht kennen.
Es ist natürlich Unsinn: Jeder erwartet Erfolg , Schmidt zu drei Vierteln und Vega wegen zwei Granaten zur Hälfte.
Vega durch die Schande von Königgrätz irregeleitet erwarte natürlich nicht dass sich daran und der Topografie des Schauerfelds seitdem etwas geändert, gebessert hätte.
Nach einer Spur zu vieler Atomversuche zur Energiegewinnung für Bitcoin mining, ist es gelungen die Schreibmaschine zu entwickeln, in die man Literatur hineintippt, und aus der Walze kommt der Geldschein heraus. Das ist aber nicht meine, meint Schmidt.
Windräder an deren Fuß Geldautomaten stehen, mit integriertem vom Münzamt zertifiziertem Lasergeldscheindrucker. In den Minen leben chinesische Notenbanker, Marco Polo steht daneben sieht und versteht nichts.)

Bitcoin Rechner neben den österreichischen Wasserkraftwerken, verschlüsseln und verschlüsseln und verschlüsseln.
Wir sind in Schmidts desastrer Zukunft, (Neosozialismus, mach die Unterschiede größer, Milliardäre reicher, enteignet die Massen, wer bezahlt den Aufbau Ost, keiner von beiden), angekommen und merken es nicht, Schmidt sagt nichts dazu, meine Meinung ist irrelevant, aber wenn Siemens keine Turbinen mehr herstellt, liegt das daran, dass wir uns mit dem Stand der Physik ob er nun richtig ist oder nicht, und ihrer gottursächlichen Gesetze, glücklich unglücklich machen.

Material:
Gauss bekam als siebenjähriger die Aufgabe 1 bis 1000 zusammenzuzählen, damit der Lehrer eine Stunde Ruhe habe.

Gauss rechnete in fünf Minuten 1000*1001/2 = 500*1001= 500500
und legte 500500 dem konsternierten Lehrer vor. Die Ruhe war dahin, und er musste sich das auch von seinem Schüler erklären lassen.
Der setzte an 1000 +1 = 1001,
999+2 =1001
998+3 = 1001
997 + 4 = 1001
...
und so weiter bis zur Hälfte 500, also 500 mal.

n*(n+1) / 2 = ∑1n k
Wir machen das von k= 1 bis k= 10, ist 55.
Das teilen wir durch die Anzahl der Werte, die, k genannt, wir jetzt mal "Messwerte" nennen. Das ist das arithmetische Mittel 5,5.
(bei vielem konkretem Würfeln (eines "Zehnerwürfels") schwankt das um diesen Mittelwert, am Anfang vielleicht einmal viel, am Ende nur noch wenig. Bei großen Zahlen nähert sich das an, obwohl alles empirisch ist, und nicht streng mathematisch ableitbar. Es könnte stets eins vorkommen.)
Jetzt stellen wir fest, dass 1 von 5,5 absolut so weit entfernt ist wie 10, 2 wie 9, und so weiter also sich diese Abweichungen gegenseitig aufheben.
Dann betrachten wir die Abweichungen als Quadrat und addieren sie und fordern, dass die ein Minimum seien.
Σ (5,5 - k)2 : = min!
das heißt dass die Ableitung der linken Seite als Funktion von k nach k gleich Null sein muss.
2 ∑ (5,5-k)(-1) = 0
(die minus Eins kommt vom nachdifferenzierten k.)

zwei auf die andere Seite, minus eins auf die andere Seite:
∑ (5,5-k) = 0

das ist aber n = 10 mal 5,5 minus alle k summiert, gleich 55, gleich Null!
Wie beim arithmetischen Mittel.
Also war das dasselbe wie ohne Quadrate, sie sind dasselbe in diesem speziellen Fall, dass sich die Fehler gegenseitig (paarweise) aufheben.
Man kann einfach weiterwürfeln und die Augensummen addieren.
www.kurtsoeser.at/2015/11aa/29/wuerfelsumme-dreier-wuerfel/

www.welt-der-bwl.de/Zentraler-Grenzwertsatz
Das kann man allgemein von Messwerten nicht fordern, aber dass sie zufällig, oder nach einer empirischen Zufallsfunktion, einer Wahrscheinlichkeitsfunktion verteilt sind, darum herum streuen, was mit mehr Messwerten oder Daten immer genauer wird.
Oder anders gesagt, der konkret erwürfelte Mittelwert wird von 5,5 abweichen und mit zunehmender Anzahl von Würfen immer (nicht im strengen Sinn des mathematischen Grenzwerts) genauer erreicht.
Im Duden Rechnen und Mathematik kann man sich ein wenig in das Thema Zufall und Determination einlesen. "Der Computer würfelt nicht!"
Schmidt hätte mal nach Petersburg reisen sollen und das dortige Paradoxon aufspüren, wegen seiner Geldsorgen.



Erwartungswerte 1/6 bei einem Würfel für jede Zahl, Summe der sechs Erwartungswerte =1
Bei zwei Würfeln
2 oder 12 :
1/36= 0.02778
1/18= 0.0556
1/9= 0.1111
5/36= 0.1389
7 : 6 Möglichkeiten : 6/36 =
1/6= 0.1667
www.spektrum.de/quiz/zwei-wuerfel-welches-ergebnis-wuerfelt-man-am-haeufigsten/614128

Das stimmt für Erwartungswerte (größte Erwartung 7 bei zwei Würfeln kleinste 2 und 12, natürlich mit richtigen Zahlen angegeben) einer empirischen Verteilungsfunktion (zwei Würfel) (gewürfelt)
Also wie oben, 7 hat hohe Erwartung, 2 und 12 niedrige. Den Zahlenwert erhält man durch eine Formel mit Integral. Das kann man nicht streng fordern, dass ist reines Wissen aus Erfahrung.
Da das Integral einfach eine Summe ist, und hier nicht mal mit n gegen \infinity gemacht werden kann, bleiben die Differential so endlich, wie die Anzahl der Messversuche, dennoch kann man die Annäherung an eine Verteilungsfunktion beschreiben,( man nennt das Signifikanz dafür.)

https://novustat.com/statistik-glossar/signifikanz-statistik.html
Signifikanz und Ursache haben keinen Zusammenhang. kein ursächlicher Zusammenhang, (zwischen Individuum und zufälligem Leben?)
Zufällige Fehler gleicht man mit der Ausgleichsrechnung aus.
Bei Gauss haben Signifikanz und Ursache einen Zusammenhang, denn er findet Ceres wieder! Also zwischen Gravitation und Planetenbahn.
Glücklicherweise stört es bei Pocahontas nicht, dass es dazu eine Berechnung gibt.
Dennoch meine ich sollte man dem nachgehen, wenn es Grund zu denken gibt, dass Schmidt eine Berechnung stillschweigend anwendet, die er nicht nennt, und man Indizien dazu hat, dass man sie sucht.

Wir haben Schmidts Verhalten sich eng an vorgegebene Texte zu halten, also einesteils seine Deutungen nicht weit auszudehnen, oder andererseits, er geht von geringen Messwertabweichungen aus.
Jedenfalls haben wir die Unterscheidung systematische und zufällige Fehler, was heißt das bei Übersetzung? Zufällige Fehler lassen sich ausgleichen, systematische entfernen immer weiter von der Wahrheit. Vielleicht hat Schmidt deshalb so wenig System.
Beim Übersetzten ist ein zufälliger Fehler eine Unachtsamkeit, falsch nachgeschlagen. Ein systematischer ist eine falsche Werksicht eines Autors, oder eine nachgeborene Weltsicht die nicht zu dessen Zeit passt.
Nun ist Schmidt protestantisch und seit die Bibel auf deutsch erschien, kann der Leser mit den studierten Theologen mitreden. Diese streiten sich erstmal zurecht um die Auslegung der Bibel in Luthers Sicht, andererseits wird ihr Machtanspruch eingeschränkt, wenn sie .... nicht mehr studieren dürfen. Wahrheit suchen alle.
Das stehen wir nun mit unsere Willkür an der Grenze zum Glauben und wessen Wille ist Ursache: Gottes, des Blinden, Schmidts, meiner, des Lesers?
Hobbyastrologen machen die Entdeckungen. Dennoch ich sehe keine neues Objekt auf entdeckter Bahn im literarischen Universum umlaufen.
Motiv: Der zeitgeschichtliche kleine Widerstand Schmidts in den Zeitläuften.
[Nun gibt es zu Schmidts Logarithmen eine 95%ige Signifikanz, also große Übereinstimmung, der Richtigkeit seiner Behauptungen, dass eine Entdeckung vorliegt.
Andererseits kann man ursächlich zweifeln, ob Schmidt mit Fahrrad allein oder mit Freundin nach der Katastrophe die Logarithmen neu erzeugen würde. Ob das sinnvoll wäre.
Naumman von CERN sagt beispielsweise von
Higgsteilchen: Die Signifikanz ist so groß, dass wir von einer Entdeckung sprechen können.]

"Die Signifikanz der Übereinstimmung meiner berechneten Werte mit denen Schmidts ist so groß, dass wir von einer schmidtschen logarithmischen Entdeckung sprechen können."
Das Aufspüren von Mathematikzitaten erschwert sich dadurch, dass man sich explizit ausdenken muss, was Schmidt implizit gemeint haben könnte, wie weit er seine Mathe mit Leben erfüllt hat, obwohl sich das mathematische erschliesst.
Jedenfalls ist Eisenplanetoid mit Steinhäuser, Planetoid mit Piazzi/Gauss gut erschlossen.
Von Zettels Traum sagt Schmidt, er sei eine Fingerübung zum Lilienthal gewesen.
Die Behauptung die Zettel dazu seine in Kaff eingearbeitet betrifft aber keine zu den Daten (oder Messwerten oder Zitaten aus) Gauss Biografie oder dem Briefwechsel mit Olbers. Der mit Schröter ist klein. Das Material für den Lilienthal in Kaff verwendet? Und kein mathematisch astronomisches Material.

Wenn Zitate = Daten sind, muss man mit Gauss die Idee umkehren.
Zahlen sind ungenau: 2 ist der ungefähre schlecht vermessene Mittelwert aus 1 und 3 (oder 4).
λ = 1 /n ( λ1 + λ2 + λ3 + .... + λn )
Σ (λ~- λ k)2 sei minimal
2 Σ (λ~- λ k) (-1) = 0 ...
also λ ~ = 1/n ( λ1 + λ2 + λ3 + .... + λn )
somit λ ~ =λ
(Oder die genaueste Linie zwischen Messpunkte legen
die ein wenig rechts und links liegen: https://www.youtube.com/watch?v=Ekbw28n6IX0 )
alles kulminiert in der größten Scheiße aller denkbar möglichen.


Thema Literatur
Als Rainer das Material für die Ahnverwandten schreiben.

Notizen zu Jm.s Schwänze.

Junge reiche Germanistin GItta
Phallgesetzte
Eine Regel Schmidts lautete, möglichst niemals "wie" oder
"ähnlich" zu verwenden, vgl. seine Rezension von Kreuders
'Agimos' (BA 3/3, S.495):

323:
»Es ist auch eine Ehre, jahraus=jahrein den worst=seller zu
liefern", Neokommunismus

Shakespeares Garten Zitat nur ein bißchen Mehr : Maszlos?
"der Zimmermann zur Zeit der einzige Dichter"
Schmidt erfand sich alle 5 Jahre neu. 

Die Schmidtgemeinde zieht los, sie stellt nach Mast 4 Mast 5 und 6 auf.Und die Hoererin ist froh ein Typoskript direkt von der AUtorIn zu haben.

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