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18. Juli 2019

Ernsthaftes gusseisernes Thema

### Kopfrechnen mit Kurzzeitgedächtnis 
---------------------------_--------------------------------+-------

37² nach Pascal (30+7)²=900+420+49 als a²+2ab+b²

=1369

auch kubisch

37³=27000+343+18900+4410=50653

bzw (30+7)³=30³+3•900•7+3•30•49+7³ und wie die umsortierten Zahlen oben.

Schmidt meint seine Themen ernst. ( Für den Ruf reicht es wohl, wenn man das zu 3 Gelegenheiten in der Kneipe vorgeführt hatte. )
Damit seine Biografie, die mich zeitgeschichtlich interessierte, vom ihm aber nicht erhellt wird, gedeutet und entziffert werden soll. Exegese.

Die Erwähnten:

1. Was Schmidt über die Lesbarmachung von Finnegans Wake schreibt trifft auf ihn zu. Biografisch lesen ( interessant auch seine zutreffende realistisch gegen mystische Hoheliedinterpretation. So geht das musikhistorisch mit alter Musik, bei Walter Viora )

Es ergibt sich kein Bruch, er meint den Quatsch in Zettels Traum biografisch, ich soll erschüttert werden, ernst, wie Dän Franziska Ernst nimmt, Logarithmen Ernst sind, der Fouqué ernst ist, die späte Enttäuschung das Erbrechen über Literatur (als 1 Etym) ernst ist.

( Der Fouqué ist als Vorform zu ZT zu sehen. Oder rückblickend wie ein Unternehmen ZT zu lesen. )

„Als das Schihr Hasch Schirihm das Hohelied Salomons zweitausend Jahre lang in der Bibel Alten Testamentes gestanden hatte, war man sich über seine Bedeutung absolut im Klaren, es war entweder die allegorische Feier der Vereinigung Christi mit seiner Braut der Kirche oder aber Gottes mit der Welt oder des Gläubigen mit einer seiner Religionen. 1778 kam dann allerdings ein feuriger 30er, Herder war sein Name, der das Stück schlankweg althebräische Liebeslieder nannte, ebenso handfest naiv wie schön ebenso kulturgeschichtlich wichtig wie rhythmisch interessant und der die kleine Sammlung ohne weiteres mit alten Volksliedern überhaupt konfrontierte, fehlte nur noch der exakte Nachweis dass es sich tatsächlich um Hochzeitsbräuche und Gesänge handele, wie sie noch heute Trautage und in der Königs-Woche danach in Syrien geübt und gesungen werden, und den lieferte  der Orientalist Wetzstein denn 1873 auch noch nach. Auf der einen Seite also die Mystiker die im cantico dei cantici  eine unerschöpfliche Fundgrube tiefsinnigster und verspieltester Deutungsmöglichkeiten erblickten auf der anderen die Realisten, die sich volkskundlich und menschlich unbefangen an antiken erotischen Trällerliedchen ergezten, und auch das konnte wohl nicht ausbleiben, dass man sich gegenseitig entweder roh &-faunisch schalt bzw gleichmütig von Verblasenheit und Unendlichkeitsfimmel sprach.”


2. durchlässig durchlässich
-----------++----------------------------
durchlässig/g. das obige suchwort kommt nur im Spätwerk vor. wozu öffnet sich Schmidt  „weil die ausdrücklich an Po angeschlossenen zum Teil ihn fortsetzenden Erfindungen eines groß Gedanken=Spielers, der sein ohnehin verwandtes Gehirn mühevoll und in annähernd dieselben Falten gelegt, sich durchlässig gemacht hat, für Poesche An- und Einfälle, weil die, sage ich, nicht wenig unbewussten Fingerzeige liefern werden zum Verständnis des Meisters”

Ich stimme inzwischen nicht allen LGs , längeren Gedankenspielen,  dem dauernden SexRealismus, und der ständigen Erschütterung zu.


## A. ===Fisch====
-------------------------------
Die Fische sollen über die späte Badende natürlich zu ( uneingeschränkt ) Sirenen führen. Was uns wieder zu Undine und Fouqué führt, ohne den Schmidt biografisch nicht erhellend, er ist verloren wie seine ganze Generation, und Widerständer, ist.



# B.
Baralip gehört nicht zum vierten Modus sondern ist ein Zusatz zum ersten, 1a notiert. Er ist ein universeller Barbara Modus mit anschließender Subalternation:

Alle Menschen sind sterblich.

Alle Philosophen sind Menschen.
___________________________________
Philosophen sind sterblich.

Sokrates ist ein Philosoph

Sokrates ist sterblich
==================

Ein i-Urteil

Für die vierte Figur wäre Baralip oder Bamalipton von Nöten.

Die Umwandlung von r dazu in m ist erforderlich wie der Buchstabe m eine mutatio oder metathesis praemissarum oder  transpositio in premissis
de majori minorem also Vorschrift ( = Pflicht ) anzeigt.

Aristoteles setzt eine Existenz Sokrates voraus, es wird seit 2000 Jahren darüber gestritten, ob er das dürfte, das kann. Wir folgen der Auffassung: er durfte.

# C.
=====
Darf nun Schmidt als alter Positivist voraussetzen, daß jedes Etym, das er herkonstruiert auch existiert. Nach Lektüre des Pun: Nein!

( Andererseits ist er mit seinen Berechnungen I-III idealistsch mystisch. )

Paul Lorenzen, der arrogante Hund, widerspricht uns.

#D. 
====
Mit obigen binomischen Lehrsatz machen wir den Beweis folgender Ungleichung:

a²+b²≥2ab

aus:
(a-b)²≥0
a²+b²-2ab≥0
also a²+b²≥2ab
qed

Etwas umständlicher aber ähnlich und mit der Dreiecksungleichung kommen wir zu Aussagen über den Unterschied von arithmetischem und geometrischem Mittel.
Und somit zu Gauss. Erhellt er meine Biografie?
Ich treibe mich in Straßen mit konstantem arithmetischen Hausnummernmittel herum, durch die wir die ungelesenen letzten 30 Seiten des Pun ohne Geste schleppen.

15. Juli 2019

- P U N - typo - skript - -

MB Marie Bonaparte, Poebiografin
Ubw, Unterbewusstsein, unbewusst etc
Uwk, unwillkürlich
Bw, bewusst
d, der die das den dem etc
vd, von vom d
In den seitenspalten worttrennung irgendwo ohne Bindestrich
V Voyeur
P Paul
W Wilma
DP dän Daniel Pagenstecher oder Dichterprediger oder displaced Person
Fr Fränzel 

MS muret Sanders , Wörterbuch
HI Hirschfeld englisch psychologische Fallgeschichten
ABR Abraham Psychologe (Literatur)
Braucht man das alles?

Dän will Fr entführen

Lohnt das Lesen?

Ich lese parallel lesbare Dicke Bücher dazu so Jean Pauls fixlein auch ein Zettelkasten.
Was schmidt über die lesbarmachung von finnegans wake schreibt trifft auf ihn zu. Biografisch lesen ( interessant auch seine zutreffende hoheliedinterpretation: realistisch faunisch statt mystisch lesen. So geht das Musikhistorisch mit alter Musik, bei Walter Viora)

Nur so ergibt sich kein Bruch, er meint den Quatsch in Zettels Traum biografisch ernst, wie Dän Fr Ernst nimmt, Logarithmen Ernst sind, der Fouque ernst ist, die späte Enttäuschung das Erbrechen über Literatur (als einzige Etymologie) ernst ist.

(Der Fouqué ist als vorforme zu ZT zu sehen. Oder rückblickend wie ein Unternehmen ZT. zu lesen)

Bulwer sagt ihm noch was.

Ohne Rauschenbachs Wu Hi ? Wird es kaum klar, dort die verrätselung nicht Kryptografie mit jerovsky in Briefwechsel.

Faltenwurf.

(: ›der Pflicht vergessn Wir=Fische niiiii!‹)

Wieland nebenbei.
(›Faltenwurf‹ gibts bald gar nich mehr in unsrer Welt; nur noch Hintern, latexbespannte ...

Kinderkunst abschätzig: als ob Potenz künstlerische Potenz ist. oder mit Ihr kommt.

Alle Treu, Pflicht und bürgerliche Tugend, wie die bürgerliche monogame Machtübernahme seit dem letzten Krieg. Haben sie sich doch gerade Rathenausch als Klasse zur Herrschaft empor- und wieder herangezogen. Die am meisten calvinistisch Leidensfähigen.

Also ich mags je eher einfach,aber eine Formel, einmal richtig, ist öde,man mfängt unzureichend das --fRAGEN AN.-- Fragen an.

Poe ist schräg, keine Frage, und das Unheimliche käme einer Perversion, zumal einer calvinistisch viktorianischen am nächsten. Poe als viktorianischer Vorbilder.) wirklich weiter am Nächsten.
Schmidt Zettelkasten eines Fixlein, der seine Kindheit und nur die neben seinem verschmachtenden Mädchen wiederholt,, öberflächlich aus Lexika zum Beispiel Baralip 4. Figur? Erste eher. Weiter bringt einen der Pun und seine große Geste nicht, allerdings Hat der Übersetzer seinen Bottom Zettel darin gefunden, viellecciht zweimal lesen, und Saturn ( reiche Ernte ) -Satyr-Satan  Dialektik ist drin.

Die Fische werden gedeutet, aber Gelesen habe ich meine Poe nicht bis zum Wilson und noch 1´.

Die Marginalien (Fiorituren udn Pralltriller) sind leider zu wichitg als sie zu überlesen, der ganze Pun wirkt unordentlich Obowhl Man Schmidts ausgefeilte Struktur erkennen kann. Ein Apparat? Würder größer als das Bucgh. Hätter er wohl gern einen Indix. Wir suchen ein wenig in der eba der Siftung und hoffen auf eine Eingebung, solan lesen wir parallel was uns freut. die

(Linux läuft noch nicht richtig, tastatur ist schön klein.)

20. Juni 2019

1 2 Blütenstände unter Bäumen

Ähre
Zusammengesetzte Ähre
Kolben
Köpfchen
Körbchen
Traube
Doldenstaude
Rispe
Doldenrispe
Dolde
Zusammengesetzte Dolden
Dichasium
Trugdolde
Spirre
Schrauben
Wickel
Fächel
Sichel

(Label Erotik)
Buch IV

7. Juni 2019

durchlässich/g

?) – : »Weil die, ausdrücklich an POE angeschlossenen, zum Teil Ihn fortsetzenden, Erfindungen eines Groß=Gedankenspielers – Der sein (ohnehin verwandtes) Gehirn, mühevoll & zähe, in annähernd dieselbm Faltn gelegt, ›sich durchlässich gemacht‹ hat für POE’sche An= & Ein=Fälle – weil die, sage Ich, nicht wenich ubw=Fingerzeige liefern werdn, zum Verständnis des Meisters.

durchlaessich



Arno Schmidt: Zettel’s Traum. In: Arno Schmidt: Bargfelder Ausgabe, Werkgruppe IV: Das Spätwerk, Bd. 1. [Berlin] 2010: Suhrkamp Verlag. ISBN: 978-3-518-80310-3, S. 348

Das obige Suchwort durchlässig(ch) kommt nur im Spätwerk vor.

Wozu öffnet sich Schmidt? 

Die Erotik bildet nun doch konkret ein Mittel um:
die sexualisierten Dauerzoten des Vaters
die liebestechnisch versauten Kriegsteinehmer, denen das Leben in jeder Form ausreichte
den Verlust von Werner Murawski
die Vergehen der Mutter ( oder Hanne Wulff)

um all das, die ganze Kloake, den Dreck, aus einem offenen Ich, wie ein Sieb, herauszuspülen/kotzen/waschen/rotzen/furzen und -scheißen.



Was ihm nur teils gelingt. Aber es gelang auch Fouqué mit Prinzessin Marianne nicht und Poe erst recht nicht. (Allerdings teilt Schmidt deren Eitelkeit nicht)

When somebody  - - -
Reaches for your heart -
Open up - - -
And let it through - -

(Shola Ama 1997)

Folgerichtig endet immerhin Däns Cottage, Zettels Traum Buch III, mit einem Bulwerzitat aus Mein Roman, der in Was wird er damit machen kongenial die Stimmung von Schmidts Erzählung die Fremden aufgreift und zuende bringt.

(In ZT wird wallflower (absichtlich?) falsch übersetzt!) 

Arno Schmidt: Zettel’s Traum. In: Arno Schmidt: Bargfelder Ausgabe, Werkgruppe IV: Das Spätwerk, Bd. 1. [Berlin] 2010: Suhrkamp Verlag. ISBN: 978-3-518-80310-3, S. 348

31. Mai 2019

Lilienthal 1801

Angelegt Samstag 25 Mai 2019
Bitte im Sinne lesen: Was Schmidt nicht ist!, wie immer:
(Und Chateaubriand ist mein Faible, nicht Schmidts)


s.a. :tsalal-Orden

Lilienthal 1801 ist ein Frühwerk und eigentlich 57 un=fertig. (Und ich glaube entgegen den an=Reemtsma=Beteuerungen nicht mehr projektiert seitdem. Aber wohl recht vollständig ausgeschlachtet in Zettels Traum unter Bäumen am Anfang und auch sonst, Kaff , Gelehrtenrepublik, schwarze Spiegel, .... Stürenberg)

(Auch hier von RauschenDbach Reemtsma vor 20 Jahren, wie das nicht genug zu lobende Wu Hi?, schön editiert, angemessen kommentararm. = stets up to date)

Schröter vermisst und kartografiert den Mond und legt ihn seinem Fürsten zu Füssen (wie Von Braun Kennedy, ähnlich muss Schroeter aus irgendeinem Grund seinem Fürsten dankbar sein.)
Die angerissenen theoretischen Versteigungen, übertreibt Schmidt, Mondvulkane, Asteroidenbombardements etc, sie werden von Anfang an bezweifelt/widerlegt, nachdem sie durchgerechnet wurden. Die Mondbewohner teilen Schroeter und Gauss. LG? Anthropoamorphe Beobachterposition!
Olbers ist Gönner=Freund/Förderer=Aufseher=Kontolleur/Vorgesetzter=Kritiker über Schröter.
Herschel ist Konkurrent.
Bessel macht nicht nur auf die Bogensekunden (irgendwo)

aufmerksam,
„ »Änlich wie seinerzeit durch BESSEL die ›Bogensecunde‹ mehr als ein bloßer Wortschall (wurde ...")”
Aus: Arno Schmidt: Zettel’s Traum. In: Arno Schmidt: Bargfelder Ausgabe, Werkgruppe IV: Das Spätwerk, Bd. 1. [Berlin] 2010: Suhrkamp Verlag. ISBN: 978-3-518-80310-3, S. 79

(Klammer nicht eba-auffindbar, da Wort und Seitentrennung bei Wort-, immer hin mit Schall ergänzt)

 er verbessert auch Gauss Ausgleichsrechnung
Das ist nötig. Interessanterweise liest Schmidt bei GaussRechnungen nur die Zahlenkolonnen (muss ich auch mal reinkucken/nachgehen) für Trabanten um 1806. Auch veröffentlicht Gauss die Methode erst Jahre später, 1804 oder so. Angewandt wird sie ab 1802.


Brief
2.4.64 AS an HWollschl.
Todmüde wieder; es ist ein verfluchter Beruf! (Ich werde nie vergessen, wie ich anläßlich der Studien zu >Lilienthal<, in Göttingen die Rechnungen zur Bahnbestimmung der HARDING'schen Juno (des Planetoiden) von GAUSS durchsah; mitten in den endlosen Zahlenkolonnen erschien auf einmal der Satz: >>Ein solches Leben ist verrückter als der Tod!<<.- Das war der Einfluß WOLFGANG BOLYAI´s, des Ungarn, dem ich auch einmal nachgehen muss.)

(<nicht eba zitierfähig!)
(Das war mir das einzig >ergiebige<)
Piazzi entdeckt Ceres 1. Jan 1801. Von Zach beobachtet ihn Mitte 1801 (Juni Juli glaube ich, sagn wa mal) dann geht er verloren.)
Also dürfte Gauss ab da ausgleichs=gerechnet (~3 Monate?) haben, am 1. Jan 1802 wird Ceres wiederentdeckt.
Der Roman soll aber 3 Tage 30.9 bis 2/3.10.1801 spielen.
Olbers, Bessel, Gauss, sollen nur erwähnt werden im Roman, also de facto nicht vorkommen und Gauss und Bessel sind zu jung, um eine Rolle zu spielen.
Marat soll besungen werden, das geschieht im mare Crisium (hoffentlich), er ist ein Barbar (josipisch, singend), dem sich Chateaubriand entgegenstürzte.
Er, Schmidt hier wieder, kaufte, als Firma Greiff auf Elektronik umstellte, die mechanische Rechenmaschine der Firma, mit der er seine Logarithmen berechnete.





https://molitor-berlin.de/wp-content/uploads/2016/09/151030_134_ASH_B_JVBD_hd_012_1920x830_acf_cropped.jpg
links unten
Es steht in Wu Hi?: Für Seine Arbeit stand die Rechenmaschine auf dem Tisch, die Logarithmen in der halboffenen Schublade. Kam der Vorgesetzte um die Ecke, wurden die Logarithmen in die Schublade geschlossen.
Vielleicht erklären sich in dieser Hast die einigen Fehler (~12), die Schmidt beim Vegakontrollieren gemacht hat.
Ein Zettel für Lilienthal 1801: Fehler! VEGA
Der angehängte Artikel über Schroether (u.e.s.Zgn.) im Lilienthalbuch ist in seinen schmidtschen Anmerkungen interessant, ansonsten mehr Briefwechsel als Formeln.
Schmidt möchte die vier Hauptpersonen, u. 4en Die Göttin der Vernunft (Ann-Ev im weiteren? Zettel zu AmG), auch sie eine Chateaubriand (negative Christ=)Fee, dort ja Atala, statt in ZT Narra Mattá, = Pocahontas, mit eigenen Typografiesymbolen darstellen, mit der Unterstellung die ständige Namenswiederholung, z.b. Massenbach MassenbachMassenbachMassenbach müsse wie eine Formel ständig überlesen werden. ( siehe auch und und & (unsic?), et & und)
(Kauderwelsch: Zu Formeln ist das nicht richtig, Debroglie sah sich die Planckquantenformel mit h quer ( \hbar, ħ ) so lange an, bis er damit wie mit Etyms (blöder Vergleich) spielte und sie nach seiner Wellenlänge auflöste, umstellte, "lambdas" ( λ ) von rechts nach links brachte. Also wiederholte sie sich gerade nicht. )(machn wa späta.)
In meinem 1925 Schulbuch Kleiber-Naht Physik, wird die Huygenssche (Lichtwellen=)Theorie mit den Ätherschwingungen (Schmidt bekam es gelehrt und dann durch den guten Lehrer mittels Relativitätstheorie wieder ausgeredet, s. Wu Hi?) erwähnt, eigentlich nur um die Newtonsche Emissionstheorie durch den richtigeren Huygens zu widerlegen), Man braucht den Äther im weiteren im Buch (immerhin bis zu Spektren) nicht, es wird aber auch nicht darauf (weil keine Relativitätstheorie im Buch) hingewiesen, dass Einstein ihn abgeschafft hat, (abschaffen musste). Darin: Lichtgeschwindigkeit 1849 von Fizeau ähnlich wie Gauss, Spiegel in 8 Kilometer Entfernung und drehende Lochblende, und unterschiedliche Lichtgeschwindigkeit in Medien von Foucault.

Und echte "40x40" mm Fotos im Lilienthalbuch.

Schließlich das Riesenteleskop als Symbol für na was wohl?



(Im weiteren Fermat: Begann die analytische Geometrie, überließ den Ruhm aber Descartes.
Nutzt das rekursive Schlußverfahren von n auf n-1, (bis dann zu den Grundlagen zum Beispiel 1) wie ich sie in Schmidts Schlußfolgerungen bemerke.)

Messias

„S. H. Herrn
A.S. Chmidt, thujalnischer ergiesser.
Bargfeld
L=Haide

Sehr vermaideter Herr!
Anbei ihre Frau (10,6kg) gejungfert zurück.
Ihre
Heike”

Aus: Arno Schmidt: S. H. Herrn F. G. Klopstock. In: Arno Schmidt: Bargfelder Ausgabe, Werkgruppe III. Essays und Biografisches, Bd. 3. Zürich 1995: Haffmans. ISBN: 
3-251-80031-0, S. 91
von http://www.schauerfeld.de
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